Ehrenamtliches Engagement lebt von Begegnung, Unterstützung und Solidarität. Gleichzeitig können auch in ehrenamtlichen Kontexten Diskriminierung, Ausgrenzung oder verletzende Zuschreibungen auftreten – sei es unbeabsichtigt oder offen. Ehrenamtlich Engagierte sind oft wichtige Vertrauenspersonen, erste Ansprechpersonen oder Begleiter*innen in sensiblen Lebenslagen.
- Was ist Diskriminierung? Zentrale Begriffe und Beispiele
- Häufige Diskriminierungsformen in ehrenamtlichen Kontexten
- Sensibilisierung für eigene Haltungen, Rollen und Machtverhältnisse
- Diskriminierung erkennen: Abgrenzung zu Konflikten und Missverständnissen
- Umgang mit diskriminierenden Aussagen oder Situationen
- Austausch: typische Herausforderungen aus dem ehrenamtlichen Engagement
Die Veranstaltung findet im Neubau des Landratsamt Esslingen in Raum 3B.02 Breitenstein, Pulverwiesen 11, 73728 Esslingen. Der Veranstaltungsort ist barrierefrei (rollstuhlgerechter Eingang und Toilette). Bitte bei der Anmeldung angeben, falls weitere Bedarfe für die Teilnahme bestehen.
Anmeldung bis zum 26.06.2026 an:
Wir freuen uns über Ihr Interesse und Ihre Teilnahme!
Diese Fortbildung bietet eine verständliche und praxisnahe Einführung in das Thema Diskriminierung und unterstützt dabei, eigene Handlungsmöglichkeiten im ehrenamtlichen Alltag zu reflektieren und zu stärken. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Themen der Fortbildung:
Ihre Erfahrungen als Ehrenamtliche bilden die Basis – wir geben Impulse und Anregungen, um diskriminierungssensible Handlungsansätze für Ihre Tätigkeit zu gestalten.
Darüber hinaus wird Ihnen Rafael Jancen vom Landratsamt Esslingen das landkreisweite Aktionsprogramm für Demokratie und Toleranz vorstellen, in dessen Rahmen dieser Workshop stattfindet.

