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Ein Workshop für Kulturbetriebe, Initiativen und Institutionen

Wie können Veranstaltungen so gestaltet werden, dass sich möglichst viele Menschen sicher, respektiert und willkommen fühlen? Was bedeutet Awareness eigentlich konkret – und wie können Kulturbetriebe und Initiativen handlungsfähig werden, wenn Grenzen überschritten oder diskriminierende Situationen entstehen?

In diesem praxisorientierten Workshop beschäftigen wir uns gemeinsam mit den Grundlagen von Awareness-Arbeit im Veranstaltungsbereich. Dabei geht es sowohl um Haltung und Sensibilisierung als auch um konkrete Handlungsmöglichkeiten für den Veranstaltungsalltag. Im Laufe des Tages entwickeln die Teilnehmenden eigene Materialien für ihre Veranstaltungen: Gemeinsam gestalten wir Awareness-Aushänge, Leitlinien und/oder Social-Media-Content, die bereits im Vorfeld sichtbar machen, wofür die Veranstaltung steht und wie mit diskriminierendem oder grenzverletzendem Verhalten ungegangen wird.

Inhalt und Ziele

  • Grundlagen von Awareness und diskriminierungssensibler Veranstaltungsarbeit
  • Umgang mit Grenzüberschreitungen, Verletzungen und diskriminierenden Situationen
  • Rollen, Verantwortlichkeiten und Handlungsmöglichkeiten im Team
  • Entwicklung von Awareness-Kommunikation für Veranstaltungen (Nachmittag)
  • Gemeinsame Gestaltung von Aushängen und/oder Social-Media-Materialien (Nachmittag)

Anmeldung unter: (Anmeldefrist 10.06.2026)
Teilnahmegebühr: Die Teilnahme erfolgt nach dem Prinzip eines freiwilligen Beitrags: Jede*r zahlt nach den Möglichkeiten der Initiative, Organisation etc.

Hinweis für alle Veranstaltungen:

Der Einladungstext wurde von den Veranstaltenden formuliert und spiegelt nicht zwangsläufig die Meinung des Wandelstadt Teams wider.

Wünschen Sie, dass wir eine Einladung ändern, wenden Sie sich bitte an .

Die Veranstaltungen finden auf Deutsch statt, falls nicht anders angegeben.

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