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Junna Chifs Spielfilmdebüt erzählt mit großer Nähe von Sexualität, Behinderung, Selbstbestimmung und gesellschaftlicher Ausgrenzung. Für ihre Recherche ließ sich die kanadische Regisseurin selbst zur sexuellen Assistenz für Menschen mit Behinderung ausbilden. Dabei gelingt ihr ein Film, der seine Figuren nicht auf ihre Behinderung oder ihre Arbeit reduziert, sondern ihnen Begehren, Humor, Widersprüche und Selbstbestimmung zugesteht.

Elizabeth ist Burlesque-Tänzerin und Sexarbeiterin – und sie liebt beide Seiten ihres Lebens. Trotzdem beginnt sie nach Jahren, in denen sie ihre Arbeit als Escort geheim gehalten hat, daran zu zweifeln, ob sie so weitermachen möchte. Gerade als sie sich auf einen Neuanfang vorbereitet, nimmt sie noch einen letzten Kunden an: Floyd, einen Mann mit angeborener Gelenksteife.

Die Begegnung bringt Elizabeths bisherige Vorstellungen ins Wanken. Aus dem vermeintlich letzten Termin entwickelt sich eine unerwartete Verbindung, die sie dazu bringt, ihre Arbeit und ihren Blick auf Sexualität neu zu hinterfragen. Elizabeth beschließt, ihre Dienstleistungen gezielt Menschen mit Behinderung anzubieten – und stößt dabei auf Vorurteile, die auf beiden Seiten tiefer reichen, als sie zunächst erwartet.‘

Original mit Untertitel

Patenschaft: Referat für Chancengleichheit der Stadt Esslingen

 

Hinweis für alle Veranstaltungen:

Der Einladungstext wurde von den Veranstaltenden formuliert und spiegelt nicht zwangsläufig die Meinung des Wandelstadt Teams wider.

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Die Veranstaltungen finden auf Deutsch statt, falls nicht anders angegeben.

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