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Die digitale Revolution hat uns längst eingeholt – doch wer gestaltet sie?

Wir leben inmitten einer digitalen Revolution – und doch wirken wir oft wie Zaungäste. Während Plattformen wie Google, Amazon, Apple, Microsoft oder TikTok die Regeln der Datenökonomie bestimmen, ringen Pädagogen damit, Medienkompetenz verbindlich zu verankern. Doch sprengt Künstliche Intelligenz mit ChatGPT & Co. die Grenzen des Vorstellbaren und ganze Berufsfelder geraten ins Wanken. Was bedeutet das für Schule, Studium und Arbeit in der Digitalität? Medienbildung und politische Bildung müssen heute mehr leisten als Technikverständnis: Sie sollen helfen, Machtstrukturen zu durchschauen, digitale Souveränität zu sichern und neue Formen von Gemeinschaft zu denken. Wenn KI „wichtiger als Feuer und Elektrizität“(Google CEO Pichai) wird – wie behalten wir dann den Überblick, was läuft, oder gar die Kontrolle?

Referent Walter R.W. Staufer, Politologe und Medienpädagoge. Ab 1985 Dozent für politische Bildung an der Zivildienstschule Karlsruhe. 2005 wurde er Referent an der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien. Von 2013 bis 2018 war er Referent bei der Bundeszentrale für politische Bildung in Bonn. Er ist Mitherausgeber des Bandes „Medienkompetenz“ der bpb. Ders  (Hrsg.) Künstliche Intelligenz in der Kulturellen Bildung. Kopaed Verlag, 500 S. April 2026.

Eintritt frei – Spende erwünscht an: keb Landkreis Esslingen e.V., DE 36 6115 0020 0000 5982 68

Hinweis für alle Veranstaltungen:

Der Einladungstext wurde von den Veranstaltenden formuliert und spiegelt nicht zwangsläufig die Meinung des Wandelstadt Teams wider.

Wünschen Sie, dass wir eine Einladung ändern, wenden Sie sich bitte an .

Die Veranstaltungen finden auf Deutsch statt, falls nicht anders angegeben.

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