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98 Minuten | FSK 12  | OmU

Das Dokudrama nähert sich der Autorin auf neue Weise, widmet sich ihren Tagebüchern, die zwischen 1939-1945 entstanden sind und erzählt von der noch unbekannten Astrid Lindgren als Chronistin des Zweiten Weltkriegs. Die wahre Geschichte hinter dem Erfolg der Weltautorin enthüllt sich dabei nach und nach mit Hilfe dokumentaricher und szenischer Elemente. Dabei gehen ihre Tochter Karin, ihre Enkelin Annika und ihr Urenkel Johan bei der Lektüre der Tagebücher und in Gesprächen miteinander auch den schmerzhaften Ereignissen im privaten Leben Astrid Lindgrens nach.

Die erst 2015 veröffentlichten und in mehr als 20 Sprachen übersetzten Kriegstagebücher von Astrid Lindgren lagen 70 Jahre lang in ihrem Schlafzimmer im Wäscheschrank verborgen. Sie sind eine einzigartige Dokumentation vom Schrecken der Diktatur und des Terrors aus der Sicht einer Mutter und frühen Feministin und appellieren leidenschaftlich an Mitmenschlichkeit, Frieden und Gleichberechtigung.

Hinweis für alle Veranstaltungen:

Der Einladungstext wurde von den Veranstaltenden formuliert und spiegelt nicht zwangsläufig die Meinung des Wandelstadt Teams wider.

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Die Veranstaltungen finden auf Deutsch statt, falls nicht anders angegeben.

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