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Sprache spielt in pluralen demokratischen Gesellschaften eine zentrale Rolle. Mit Sprache werden politische Zielvorstellungen artikuliert, Zugehörigkeiten markiert und Abgrenzungen vorgenommen. Das Aus- und Umdeuten von Begriffen ist deshalb immer Teil des politischen Handelns. Wo aber liegen die Grenzen zwischen einem demokratischen Widerstreit der Meinungen und einem manipulativen Streben nach Diskursmacht?

Referent: Simon Meier-Vieracker (Sprachwissenschaftler, Professor für Angewandte Linguistik an der TU Dresden, Buchautor und Science Content Creator)
Moderation: Lena Stokoff

Die Veranstaltungsreihe wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“

Hinweis für alle Veranstaltungen:

Der Einladungstext wurde von den Veranstaltenden formuliert und spiegelt nicht zwangsläufig die Meinung des Wandelstadt Teams wider.

Wünschen Sie, dass wir eine Einladung ändern, wenden Sie sich bitte an .

Die Veranstaltungen finden auf Deutsch statt, falls nicht anders angegeben.

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