Herzlich willkommen! In unserer Schule gibt es keine Gewalt.
Hier gibt es keine Diskriminierung. Doch plötzlich muss die
Schulklasse schießen üben, und auch der früher so auf Ordnung
und Moral bedachte Lehrer scheint jetzt auch nur noch
halbherzig zu versuchen, die Militarisierung seiner Klasse
aufzuhalten. Der Roman Ödön von Horváths aus dem Jahr
1937 stellt die Frage, wie faschistische Strukturen entstehen,
und wie das Verlangen nach Zugehörigkeit sich auf junge
Menschen auswirkt.
In einer neuen Dramatisierung stellt sich ein junges Ensemble
diesen Fragen und verlegt den antifaschistischen Klassiker
auf den Schauplatz eines Kults.
Jugend ohne Gott
9. Oktober @ 20:00 - 21:30
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