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SUMMARY:Der Reichskanzler von Atlantis
DESCRIPTION:Der Reichskanzler Fürst Burkhard sitzt Tag für Tag am Schreibtisch. Er beantwortet Fragen\, die ihm die Bürger stellen\, er wimmelt Journalisten ab\, faxt Beschwerdepost und bereitet die Neujahrsansprache vor. Auf diesem Gebiet\, in dieser Wohnung gilt das Recht der Deutschen – im Deutschen Reich in den Grenzen von 1871. Das ist nicht das Recht der Pleitefirma „BRD GmbH“\, der Weltverschwörer und Zionisten. Hier geht es um das deutsche Schicksal! Begleitet wird der Reichskanzler durch den Geist von Rudolf von Sebottendorf und durch seine Frau Jutta\, die ihm Liebe\, Fürsorge und vor allem gesundes Essen bringt. Denn das Deutsche Reich zu regieren macht viel Arbeit. Als Steuereintreiberin Frau Semmerling unangemeldet in das autonome Reich eindringt und den Mercedes pfänden möchte\, ist von nichts weniger als einer Staatskrise zu sprechen. \n\nIn seiner bösen Farce betrachtet Björn SC Deigner mit absurder Komik und fein gezeichneten Dialogen die Reichsbürgerbewegung in Deutschland. \n——— \nDie Esslinger Zeitung schreibt über die Premiere: „Christine Gnann inszeniert „Der Reichskanzler von Atlantis“ von Björn SC Deigner an der Esslinger Landesbühne und zeigt\, dass Arier alte Comics mögen.“ \nDer vollständige Artikel ist online nachzulesen.
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SUMMARY:Muttersprache Mameloschn von Sasha Marianna Salzmann
DESCRIPTION:Oma ist besser als Instagram.\nGroßmutter Lin\, Mutter Clara und Tochter Rahel leben zusammen unter einem Dach. Doch Rahel will weit weg von zu Hause\, nach New York. Und Clara hat Angst\, ihre Tochter zu verlieren\, wie sie schon ihren Sohn Davie verloren hat. Die drei Frauen arbeiten sich aneinander ab\, umkreisen sich\, tasten sich aneinander heran\, immer auf der Suche nach einer gemeinsamen Sprache für ihre Sehnsüchte\, Ängste\, Enttäuschungen und Konflikte zwischen den Generationen. Muttersprache heißt auf Jiddisch Mameloschn. \nSasha Marianna Salzmann thematisiert einen Generationenkonflikt zwischen Müttern und Töchtern\, der vom Antisemitismus in der Gesellschaft belastet ist. Die treffsicheren Dialoge des Stücks sind zugleich eine Hommage an den jüdischen Humor. \nEinen großen Dank an Nathalie Ivasov und Rachel Oshmiansky für ihre Hilfe bei der jiddischen und hebräischen Aussprache und Margarita Rudenstein für ihre Perspektive.
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DESCRIPTION:EINE VERANSTALTUNG\, DIE BEWEGT\, BEGEISTERT UND VERBINDET – FÜR DEN GUTEN ZWECK. ZUGUNSTEN DER WEIHNACHTSSPENDENAKTION DER ESSLINGER ZEITUNG \nDie Benefizshow „Wir bewegen was“ verspricht ein abwechslungsreiches Programm\, das internationale Bühnenluft\, junge Talente und mitreißende Musik in einem einzigartigen Abend vereint. \nJulian Kloos begeistert mit einer spektakulären Showperformance. Mit eigens programmierten LED-Keulen verbindet er modernste Technik mit höchster Präzision. \nDrei Latino-Paare des Tanzclubs Ludwigsburg zwischen 7 und 13 Jahren entzünden ein Feuerwerk aus Energie und Leidenschaft – und die Deutsche Vizemeisterin im Solodance verzaubert mit Eleganz und Ausdruckskraft. \nMusikalisch sorgt Pascal Blenke – Sänger\, Songwriter und Pianist – für Gänsehautmomente. Sein unverwechselbarer Stil aus groovigem Funk\, deutschsprachigen Good-Vibes-Popsongs und emotionaler Klaviermusik macht ihn zu einem echten Geheimtipp. \nUnd dann heißt es: Mitsingen und Mitschunkeln! Luis Gschwendtner und sein Akkordeon sind der Garant für gute Laune und jede Menge gemeinsamer Momente. \nWeitere Infos unter www.wbw-es.de
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SUMMARY:Premiere: Muttersprache Mameloschen
DESCRIPTION:Mameloschn ist das jiddische Wort für Muttersprache. Die Autorin Sasha Marianna Salzmann thematisiert in ihrem Stück einen Generationenkonflikt zwischen Müttern und Töchtern\, der vom Antisemitismus in der Gesellschaft belastet ist. Die treffsicheren Dialoge sind zugleich eine Hommage an den jüdischen Humor. \nKOSTEN: \n\nHome \n\nVERANSTALTER:\nWürttembergische Landesbühne\nEsslingen
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SUMMARY:Auftakt Orange Days: Gewaltfrei leben - nur gemeinsam!
DESCRIPTION:Gewalt gegen Frauen betrifft auch Sie! Ihre Tochter. Ihre Freundin. Ihre Schwester. Jede Frau kann Opfer geschlechtsspezifischer Gewalt werden. Männer sind dabei keine Zuschauer\, sondern entscheidende Verbündete: im Einsatz für Respekt\, Gleichberechtigung und ein gewaltfreies Miteinander. Dieser Abend macht deutlich\, wie sie Haltung zeigen und zu Vorbildern im Engagement gegen Gewalt werden können. \nFreuen Sie sich auf: \n\nein Grußwort von Matthias Klopfer\, Oberbürgermeister und Schirmherr der Orange Days Esslingen\neine inspirierende Keynote von Shila Behjat („Söhne großziehen als Feministin“)\neine Diskussionsrunde mit Shila Behjat\, Kai Kabs-Ballbach (Männlichkeiten 2.1) und Björn Beyer (Jugendsozialarbeit Mörike Gymnasium)\, Moderation Silvia Reckermann\nImpulse von „Catcalls of Esslingen“\nkünstlerische Denkanstöße vom Jugendspielclub der Württembergischen Landesbühne\n\nZum Innehalten und Nachdenken laden MARTIN SCHNABEL#s ein: Martin Schnabel (Klavier) und Martin Schnabel (Geige) spielen eigene Kompositionen. \nIm Anschluss an die Veranstaltung gibt es im Foyer Raum für Austausch und Vernetzung. Im Foyer informieren die lokalen Beratungsstellen und Initiativen über ihre Arbeit und laden zum Gespräch ein. \nGemeinsam setzen wir ein sichtbares Zeichen: Gewalt hat keinen Platz – weder in unseren Beziehungen noch in unserer Gesellschaft!
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SUMMARY:Kein Land - Theater
DESCRIPTION:Du musst dringend zum Friseur.\n\n\n\nEine kleine Insel in den Malediven\, die der Flut nur noch dank des Mülls zu widerstehen vermag – denn sie besteht aus eben diesem Müll. Adrian und Jesolo bauen als die letzten Menschen am Müllberg weiter\, recyceln Brauchbares und verbrennen den Rest. \nDie beiden kennen die Welt nur aus der Perspektive ihres abgelegenen Eilands. Sie führen eine – auch sprachlich – eher kümmerliche\, ja absurde Existenz. Eines Tages findet Jesolo ein „Gummiding“\, ein Gummiboot\, das sich als potentielles Bett nutzen ließe\, das aber auch zum Objekt einer Utopie wird: Man könnte damit nach Amerika reisen. Mit der nächsten Fähre kommt ein verirrtes Touristen-Pärchen an\, das eigentlich nur ein paar Cocktails am Strand der Malediven trinken wollte. Nun wollen sie schleunigst wieder weg. Das gelingt ihnen\, indem sie die Naivität der Inselbewohner mit der touristentypischen Rücksichtslosigkeit ausnutzen\, und damit deren Ressourcen endgültig zerstören. Egoismus und Nachhaltigkeit funktionieren eben nicht nebeneinander. \nDer zweite Teil des Stücks macht einen Zeitsprung: Eine Erlebnis-Ausstellung in naher Zukunft widmet sich der Erinnerung an die Malediven. Ein Guide erläutert einer Besucherin\, wie eine paradiesische Lagune zur größten Müllkippe der Region wurde\, wie das Klima sich veränderte und schließlich das Meer die gesamte Inselgruppe verschluckte. Originale Artefakte zeugen von der damaligen Zeit: Chipstüten\, Rollkoffer\, ein löchriges Gummiboot … \nDie Müllinsel Thilafushi gibt es tatsächlich seit 1992\, sie gilt als größte Müllinsel der Welt. Magdalena Schrefel entwirft mit „Keinland“ eine groteske Welt\, in der die Folgen des Klimawandels und der Umweltverschmutzung bereits Realität geworden sind. Eine Zukunftsvision ohne moralinsauren Naturalismus\, voller Komik und Sprachwitz und ausgesucht schrägen Situationen. \n——— \nDie Esslinger Zeitung schreibt über die Premiere: „Müll\, Meer\, Malediven: Endspiel mit Klimawandel. In Magdalena Schrefels absurdem Realdrama „Keinland“ ist an vielen Stellen der Erde kein Land mehr\, weil der Meeresspiegel gestiegen ist. Laura Tetzlaff hat das auf einer Müllinsel spielende Stück an der Esslinger Landesbühne inszeniert.“ \nDer vollständige Artikel ist in der Online-Ausgabe der Esslinger Zeitung nachzulesen.
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DESCRIPTION:Du musst dringend zum Friseur.\n\n\n\nEine kleine Insel in den Malediven\, die der Flut nur noch dank des Mülls zu widerstehen vermag – denn sie besteht aus eben diesem Müll. Adrian und Jesolo bauen als die letzten Menschen am Müllberg weiter\, recyceln Brauchbares und verbrennen den Rest. \nDie beiden kennen die Welt nur aus der Perspektive ihres abgelegenen Eilands. Sie führen eine – auch sprachlich – eher kümmerliche\, ja absurde Existenz. Eines Tages findet Jesolo ein „Gummiding“\, ein Gummiboot\, das sich als potentielles Bett nutzen ließe\, das aber auch zum Objekt einer Utopie wird: Man könnte damit nach Amerika reisen. Mit der nächsten Fähre kommt ein verirrtes Touristen-Pärchen an\, das eigentlich nur ein paar Cocktails am Strand der Malediven trinken wollte. Nun wollen sie schleunigst wieder weg. Das gelingt ihnen\, indem sie die Naivität der Inselbewohner mit der touristentypischen Rücksichtslosigkeit ausnutzen\, und damit deren Ressourcen endgültig zerstören. Egoismus und Nachhaltigkeit funktionieren eben nicht nebeneinander. \nDer zweite Teil des Stücks macht einen Zeitsprung: Eine Erlebnis-Ausstellung in naher Zukunft widmet sich der Erinnerung an die Malediven. Ein Guide erläutert einer Besucherin\, wie eine paradiesische Lagune zur größten Müllkippe der Region wurde\, wie das Klima sich veränderte und schließlich das Meer die gesamte Inselgruppe verschluckte. Originale Artefakte zeugen von der damaligen Zeit: Chipstüten\, Rollkoffer\, ein löchriges Gummiboot … \nDie Müllinsel Thilafushi gibt es tatsächlich seit 1992\, sie gilt als größte Müllinsel der Welt. Magdalena Schrefel entwirft mit „Keinland“ eine groteske Welt\, in der die Folgen des Klimawandels und der Umweltverschmutzung bereits Realität geworden sind. Eine Zukunftsvision ohne moralinsauren Naturalismus\, voller Komik und Sprachwitz und ausgesucht schrägen Situationen. \n——— \nDie Esslinger Zeitung schreibt über die Premiere: „Müll\, Meer\, Malediven: Endspiel mit Klimawandel. In Magdalena Schrefels absurdem Realdrama „Keinland“ ist an vielen Stellen der Erde kein Land mehr\, weil der Meeresspiegel gestiegen ist. Laura Tetzlaff hat das auf einer Müllinsel spielende Stück an der Esslinger Landesbühne inszeniert.“ \nDer vollständige Artikel ist in der Online-Ausgabe der Esslinger Zeitung nachzulesen.
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SUMMARY:[F]empower im Ländle – Inspirierende Stimmen von Esslinger Frauen
DESCRIPTION:Nach dem großen Erfolg im Rahmen der Esslinger Frauenwochen bringen wir [F]empower erneut auf die Bühne! \nTheatrale Collage\nWas hat eine alte Linde in Esslingen mit [F]empower zu tun? Welchen Einfluss hatte eine Gräfin aus Esslingen auf den Kaiser von Österreich? Und welche Frauen haben eigentlich die Esslinger Theaterwelt\ngeprägt? Mehr als HIStory – Wir geben der HERstory in einer bunten Collage aus Musik\, Literatur\, Politik und Wissenschaft nicht nur eine\, sondern viele Stimmen. \nSchauspieler:innen und die Dramaturgie des Theaters laden Sie ein\, gemeinsam in die aufregenden Geschichten von Frauen aus Esslingen\neinzutauchen: Von alten Märchen und mittelalterlichen Hexensagen über politische Kampfreden bis hin zu vielfältigen Stimmen von Heute – Eine Reise durch die Esslinger Vergangenheit und Gegenwart! \n\n\n\n\n\n\n\nPreis \nTeilnahme kostenlos\n\n\n\n\nHinweis \nFindet im Podium 2 statt\nOhne Anmeldung\n\n\n\nPräsentiert von Württembergische Landesbühne Esslingen
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SUMMARY:Die Grube (Uraufführung)
DESCRIPTION:2010\, als der Ort Garzweiler schon lange dem Tagebau zum Opfer gefallen ist\, bekommt Lale die Nachricht\, dass ihr verschwundener Bruder Simon für tot erklärt werden soll. Er gilt als verschollen\, doch sie weiß\, wie er vor 18 Jahren starb. Allerdings ist sie mit diesem Wissen nicht allein in Borschemich\, einem alten Dorf\, das bald wie Garzweiler ebenfalls von der Grube\, dem Braunkohletagebau Garzweiler II\, geschluckt werden soll. Sie will über Simons Ende sprechen\, davon erzählen\, was wirklich passiert ist\, erzählen vom Hof der Familie\, der Familie selbst und ihrem Bruder\, der die Zerstörung des Familienhofs nicht verhindern konnte\, erzählen von dem Gebiet\, das Heimat für zigtausende Menschen war\, erzählen von der hemmungslosen Macht der Konzerne und der ihnen dienenden Politik\, vom Widerstand im Kleinen und der Ergebung im Großen. \nÜber 20 Jahre schrieb Ingrid Bachér an ihrem 2009 veröffentlichten Roman über das Schicksal der Menschen im Braunkohletagebau-Revier. Nicht erst seit den Protesten in Lützerath 2023 ist die Geschichte von Ingrid Bachér hochaktuell und brisant. Denn der Umgang mit den Dörfern im Tagebau-Revier erzählt mehr über uns\, unsere Art zu leben und zu wirtschaften\, als uns lieb sein mag. \n\n\nnach dem gleichnamigen Buch von Ingrid Bachér\nBühnenfassung von Ingrid Bachér und Mirjam Neidhart
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SUMMARY:Soiree: Orange Days
DESCRIPTION:Anlässlich der UN-Kampagne „Orange the World“ gegen Gewalt an Frauen und Mädchen / Eintritt frei\nGeschlechtsspezifische Gewalt fängt bei Alltagssexismus an und endet mit Femiziden. Gewalt gegen Frauen ist allgegenwärtig und fest in unseren patriarchalen Strukturen verankert. \nDie UN-Kampagne „Orange the World“ macht seit 1991 auf Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufmerksam: vom Internationalen Tag zur Beendigung der Gewalt gegen Frauen am 25. November bis zum 10. Dezember\, dem Tag der Menschenrechte. \nDie Stadt Esslingen veranstaltet zum Auftakt in Kooperation mit dem Soroptimist International Club Esslingen\, der City Initiative Esslingen und der WLB eine Soiree mit Musik\, Lesungen\, einer Podiumsdiskussion mit verschiedenen Expert*innen zum Thema und anschließendem Zusammenkommen im Theaterfoyer. \nModeration: Hilke Lorenz (Stuttgarter Zeitung) \nDer Eintritt ist frei. \nWeitere Infos unter www.unwomen.de/orange-the-world
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SUMMARY:Kulturpolitisches Matinee
DESCRIPTION:Der Esslinger Gemeinderat konstituiert sich neu – gewählt wird er am 9. Juni. Die Esslinger Kulturschaffenden laden unter der Ägide des Netzwerk Kultur Esslingen alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer Matinee in die WLB ein. Machen Sie sich ein Bild von den zur Wahl stehenden Bürgervertreterinnen und Bürgervertretern und davon\, wie sie sich programmatisch in die Stadt einbringen möchten.
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SUMMARY:Tatort Telefon - Unterhaltsame Prävention
DESCRIPTION:Mal als Enkelkind\, mal als Polizist\, mal als Arzt: Immer mehr Betrüger rufen bei älteren Menschen an und geben sich als Vertrauens- oder Autoritätsperson aus. So sollen Seniorinnen und Senioren unter Druck gesetzt werden und den Betrügern mitunter sehr viel Geld zur Verfügung stellen. Durch die Aufführung sollen Seniorinnen und Senioren solche Betrugsmaschen künftig rechtzeitig erkennen und lernen\, wie sie sich am besten verhalten. \nDie Aufführung ist eine Veranstaltung der Kommunalen Kriminalitätsprävention der Stadt Esslingen. Es werden auch zwei Präventionsexperten des Polizeipräsidiums Reutlingen anwesend sein. Sie beantworten an einem Infotisch im Foyer bereits ab 13 Uhr alle Fragen der Theatergäste. \nDie Vorstellung ist kostenlos. Allerdings müssen Interessierte unter Tel. 0711 968 804 110 Karten reservieren.
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