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SUMMARY:75 Jahre Grundgesetz – wie ernst nehmen wir es mit dem Demokratiekonzept unserer Verfassung?
DESCRIPTION:Online und vor Ort Hochschule Esslingen\, Campus Stadtmitte\, Kanalstr. 33\, Gebäude 1\, Senatssaal\, Raum S 01.021\nEine Bestandsaufnahme des Zustandes der Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland fällt sehr gemischt aus. Die Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger sind durchaus breit gestreut.\nDer Staat wird bisweilen als Feind\, den es zu bekämpfen oder zu überwinden gilt\, angesehen. Andere sehen in ihm eine uninteressante\, langweilige Notwendigkeit. Mit Verfassungspatriotismus erfüllt gibt es Bürgerinnen und Bürger\, die den Staat verteidigen. Andere begrüßen das Konzept des demokratischen Staates\, haben aber nicht mehr den Glauben daran\, seinen Bestand gewährleisten zu können. Gleichgültigkeit\, starkes Engagement in der Zivilgesellschaft stehen neben Parteienablehnung aber auch beachtlichem Parteiengagement.\nViele zivilgesellschaftliche Initiativen sind nicht nur Ausdruck eines starken Gestaltungswillens; sie sind oft auch Produkt der Ablehnung von Parteien. Andere – radikale – Initiativen wollen die Parteiendemokratie gleich ganz abschaffen.\nEntwicklungen wie die „digitale Revolution“\, Wegfall tradierter sozialer Bindungen\, etc. sorgen zudem für veränderte Rahmenbedingungen\, für eine veränderte politische Kultur.\nQuo vadis Demokratie nach dem Grundgesetz unter diesen Bedingungen?\nEs ist sinnvoll\, sich die Überlegungen der Mütter und Väter des Grundgesetzes noch einmal vor Augen zu führen. Ein Vergleich mit der aktuellen Wirklichkeit scheint geboten. Die Frage\, ob die Demokratie nach dem Grundgesetz eine Zukunft hat\, „noch zeitgemäß“ ist\, soll gestellt werden. \n\n\n\nReferent: Dr. Peter Neumann\nDr. Peter Neumann ist Rechtsanwalt\, er studierte Jura in Trier\, Köln\, Düsseldorf und Speyer. Schwerpunkte seiner Arbeiten liegen auf dem Staats-\, Verwaltungs- und Wirtschaftsrecht. Ende der 1990er-Jahre hat er den Landesverband Mehr Demokratie Nordrhein-Westfalen aufgebaut und war im Bundesvorstand des Vereins Mehr Demokratie. Seit 2002 ist Dr. Peter Neumann Mitglied des Kuratoriums Mehr Demokratie. Er ist Lehrbeauftragter an diversen Hochschulen und seit 2020 an der Hochschule Esslingen. \nZur Anmeldung: https://www.hs-esslingen.de/studium/studienangebot/studium-generale/oeffentliche-vortragsreihe/anmeldung-studium-generale
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SUMMARY:Keine Demokratie ohne Pressefreiheit! Zur Lage der Pressefreiheit weltweit
DESCRIPTION:Online und vor Ort Hochschule Esslingen\, Campus Stadtmitte\, Kanalstr. 33\, Gebäude 1\, Senatssaal\, Raum S 01.021\nDie Basis der Demokratie sind die Menschenrechte! Warum ist Pressefreiheit weltweit so ein spitzfindiger Gradmesser für die Menschenrechte? Und was sagt die Situation von Reporter:innen in Deutschland über die großen Herausforderungen unserer Zeit aus? Mit diesen Fragen und möglichen Lösungen beschäftigt sich Katharina Viktoria Weiß von „Reporter ohne Grenzen (RSF)“. RSF unterstützt Journalist:innen weltweit\, alarmiert die Öffentlichkeit\, wenn Medienschaffende in Gefahr sind. Denn wenn keine freie Berichterstattung mehr stattfindet\, ist die gesamte Gesellschaft betroffen: Es bedeutet\, dass wichtige Informationen über Machtmissbrauch\, Korruption oder Minderheiten nicht ans Licht der Öffentlichkeit gelangen. Eine pluralistische Gesellschaft braucht aber diese Informationen\, um reflektiert zu handeln und Einfluss auf politische Entscheidungen nehmen zu können. \n\n\n\nReferentin: Katharina Viktoria Weiß \nInnerhalb der internationalen NGO „Reporter ohne Grenzen“ (RSF) überwacht die Journalistin und Pressereferentin Katharina Viktoria Weiß die Übergriffe auf Medienschaffende in Deutschland. Zudem betreut sie für die deutsche Sektion von RSF weite Teile des europäischen Kontinents und überwacht die Situation der Pressefreiheit in der Türkei. Die ausgebildete Redakteurin mit Masterabschluss in Kulturanthropologie arbeitete in der Vergangenheit unter anderem für den Stern\, den Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag oder das RBB Fernsehen und ist aktuell als freie Autorin für Tagesspiegel\, t-online und den RND tätig. \n\nAnmeldung unter: https://www.hs-esslingen.de/studium/studienangebot/studium-generale/oeffentliche-vortragsreihe/anmeldung-studium-generale
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SUMMARY:Renten Perspektiven – Gemeinsam in die Zukunft schauen
DESCRIPTION:18:00 Uhr Talk und Diskussion \nProf. Dr. rer. pol. Marlene Haupt\, Hochschule Ravensburg-Weingarten\, Moderation Dr. Nabil Atassi\, SWR 1 Leute \nOnline und vor Ort Hochschule Esslingen\, Campus Stadtmitte\, Kanalstr. 33\, Gebäude 1\, Senatssaal\, Raum S 01.021 \nWer soll die Renten zukünftig bezahlen? Wie lange werden wir arbeiten? Wie kann das Rentensystem generationengerecht gestaltet werden? Wie kann Altersarmut vermieden werden? Welche Flexibilitätsmaßnahmen können eingeführt werden\, um unterschiedlichen Lebensentwürfen gerecht zu werden? Wie können ältere Menschen in den Arbeitsmarkt integriert werden? Welche Rolle spielen private Vorsorgemaßnahmen? Der demografische Wandel stellt uns vor Herausforderungen\, denen wir uns stellen müssen\, um eine gemeinsame Zukunft zu gestalten\, die niemanden aus dem Blick lässt.
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SUMMARY:Generationengerechtigkeit oder politische Marginalisierung der Jugend und ihrer Interessen?
DESCRIPTION:8:00 Uhr Vortrag und Diskussion\nOnline und vor Ort Hochschule Esslingen\, Campus Stadtmitte\, Kanalstr. 33\, Gebäude 1\, Senatssaal\, Raum S 01.021 \nIn Deutschland sind mehr als 12 Millionen Menschen heute zwischen 55 und 65 Jahre alt. Es sind die geburtenstärksten Jahrgänge der Nachkriegszeit\, die eine Generation bilden\, die meist Babyboomer genannt werden. Die nachrückenden Jahrgänge sind deutlich weniger bevölkerungsstark. Wenn die Babyboomer in den Ruhestand gehen\, dann steht das umlagefinanzierte Rentensystem vor seiner bisher größten Krise. Die Frage ist\, ob die Politik dann das Durchhaltevermögen aufbringt\, notwendige Reformen im Rentensystem (Erwerbstätigenversicherung\, aber auch Begrenzung der Kosten\, die die Jüngeren für die Älteren zahlen) durchzuführen. Denn die Babyboomer (und die noch älteren Jahrgänge) sind auch Wähler:innen. Derzeit sind 70 von 736 Abgeordneten (9\,51 Prozent) unter 35 Jahren alt. Der Anteil der 18- bis 35-Jährigen an der gesamten Bevölkerung liegt jedoch bei rund 20 Prozent. Die Jüngeren haben nicht nur bei der Altersversorgung\, sondern auch beim Klimawandel andere Interessen als die Älteren. Droht uns eine Gerontokratie? \n  \n\n\n\nReferent: \nJörg Tremmel studierte Betriebswirtschaftslehre an der EBS Universtität für Wirtschaft und Recht in Oestrich-Winkel und der FernUniverstität Hagen und schloss als Diplom-Kaufmann ab. Außerdem studierte er Politikwissenschaft an der Johann Wolfgang Goethe-Universtität Frankfurt am Main und schloss ebenfalls mit dem Diplom ab. Er promovierte zum Dr. rer. pol. an der Universtität Stuttgart und zum Dr. phil. an der Universtität Düsseldorf. Er war Fellow an der London School of Economics and Political Science in England und Juniorprofessor für Generationengerechte Politik am Institut für Politikwissenschaft der Eberhard Karls Universtität Tübingen. Jörg Tremmel ist außerplanmäßiger Professor am Institut für Politikwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen und Vorstandsmitglied der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen.
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SUMMARY:Balkonsolar/ Steckersolar: Umnutzung von PV-Altmodulen
DESCRIPTION:Die Klimaschutzagentur des Landkreises Esslingen und die Hochschule Esslingen laden Technik-Interessierten ein\, sich in der Umrüstung von PV-Altmodulen zu Steckersolargeräten ausbilden zu lassen. Es sind allerdings keine speziellen Vorkenntnisse zu Photovoltaik-Anlagen erforderlich. \nZiel des Workshops ist es\, euch als Multiplikatoren für dieses Wissen im Landkreis auszubilden. Die Teilnehmenden sind eingeladen\, ihr Wissen im Nachgang des Workshops im Rahmen von Folgeveranstaltungen weiterzugeben. Hierbei unterstützt die Klimaschutzagentur des Landkreises Esslingen bei der Organisation und Vernetzung. \nProgramm des Workshops: \nSamstag\, 27.04.\, 9-15 Uhr: \nVortrag zur Einführung in Steckersolargeräte \nUmnutzung von PV-Altmodulen unter Anleitung des Vereins „Solare Zukunft e.V.“ (Freiburg) \nFragen & Diskussion \n  \nTeilnahmebedingungen: \nTeilnahme in 2er Teams (Anzahl begrenzt auf 10 Teams) \nJedes 2er Team erhält ein Steckersolargerät mit 600W \nPV Altmodule\, Wechselrichter und sonstige Materialien werden gestellt \nKeine Teilnahmegebühr \nMaterialkosten von 220€ pro Gerät / Team sind von den Teilnehmenden zu zahlen (inkl. 2x PV-Altmodule IBC Solar Monosol 310W\, 1x Mikrowechselrichter hoymiles HM 600\, AC-Kabel\, ggf. sonstige Stecker und Kabel) \n  \nAnmeldefrist: 01. April 2024 \nBitte wenn möglich als Team anmelden. Bei Einzelanmeldungen werden ggf. zusätzliche Team-Mitglieder zugeteilt.
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SUMMARY:Von Generation Z lernen
DESCRIPTION:Online und vor Ort Hochschule Esslingen\, Campus Stadtmitte\, Kanalstr. 33\, Gebäude 1\, Senatssaal\, Raum S 01.021 \nGeneration Z – hier kommt sie zu Wort! Kulturjournalistin Adrienne Braun im Gespräch mit Anastasia Barner\, einer der jüngsten Gründerinnen Deutschlands über ihre Generation und was Ältere von ihr lernen können! Und damit das nicht Theorie bleibt\, gibt es gleich einen Workshop dazu: \nVon der Generation Z lernen – Reverse Mentoring\nBeim klassischen Mentoring gibt es ein Gefälle zwischen Mentor und Mentee\, die jüngere Person erhält einen Zugang zu Wissen\, doch die erfahrene Person geht leer aus. Reverse Mentoring setzt genau hier an. Durch einen generationsübergreifenden Austausch lernen beide Personen auf Augenhöhe voneinander – unabhängig vom Alter. Was Reverse Mentoring bedeutet\, wie wir es in unseren Alltag und für den Beruf umsetzen können\, erfahren wir in dem Workshop von Anastasia Barner\, Gründerin der ersten Reverse Mentoring Plattform in Europa und Vertreterin der Generation. \nTalkpartnerin:\nAnastasia Barner\, Autorin von „(Ge)Gründet – Start-Up-Szene Uncovered“\, ist eine der jüngsten Gründerinnen Deutschland und seit 4 Jahren etabliert in der Startup Welt. Anastasia gilt als Stimme der Gen Z und ist TEDx Speakerin.\nSie rief „FeMentor“ die erste Reverse Mentoring Plattform in Europa ins Leben und war parallel das internationale TikTok Gesicht der Deutschen Welle. Heute steht sie als Expertin und Moderatorin auf zahlreichen Bühnen und spricht über Social Media\, Generation Z und Startups. \nModeratorin:\nAdrienne Braun ist Kulturjournalistin und Autorin in Stuttgart und schreibt für die Stuttgarter Zeitung\, das Kunstmagazin ART u.a. Sie moderiert Kulturveranstaltungen und hat mehrere Bücher veröffentlicht zu Stuttgart oder erfolgreichen historischen Frauen aus Baden-Württemberg. Sie ist aber auch seit vielen Jahren Kolumnistin und mit ihren Kolumnenprogrammen auf der Bühne unterwegs.
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SUMMARY:Der unsichtbare Alltag pflegebedürftiger Menschen und ihrer Familien
DESCRIPTION:Pflege – Familie – Gesellschaft: Der unsichtbare Alltag pflegebedürftiger Menschen und ihrer Familien\nOnline und vor Ort Hochschule Esslingen\, Campus Stadtmitte\, Kanalstr. 33\, Gebäude 1\, Senatssaal\, Raum S 01.021 \nKrankheit und Pflegebedürftigkeit sind Lebenskrisen existentieller Natur\, die die Betroffenen oftmals dazu zwingen\, das Leben zu verändern\, Alltag und seine Routinen neu zu definieren\, Lebenspläne zu ändern und letztlich oft auch lernen\, mit Einschränkungen\, mit (chronischen) Schmerzen\, mit Mobilitätseinschränkungen und den damit verbundenen Folgen\, mit Hilfsmittel und Medikamenten und mit einer Angewiesenheit auf andere Menschen zu leben. Krankheit und Pflegebedürftigkeit sind Lebenskrisen\, die für die Betroffenen und ihre An- und Zugehörigen starke Auswirkungen auf die Beziehungsgestaltung haben und neue Heraus- und Anforderungen für und an das Miteinander stellen. Angewiesenheit ist dabei ein zentrales Moment. Die Mehrheit der pflegebedürftigen Menschen wird zuhause vom größten Pflegedienst Deutschlands\, der Familie\, gepflegt. Unterstützt werden die Familien dabei durch verschiedene Angebote wie ambulante Pflegedienste\, Menüdienste\, hauswirtschaftliche Dienst und einige weitere Dienste. Ziel des Vortrags ist es\, die Lage von zuhause lebenden pflegebedürftigen Menschen und ihren An-und Zugehörigen aus pflegewissenschaftlicher Perspektive darzustellen und dabei aufzuzeigen\, welche Herausforderungen bewältigt werden bzw. auch manchmal nicht bewältigt werden können. Im Rahmen des Vortrags stehen Raum und Zeit für eine gemeinsame Analyse und Diskussion der unterschiedlichen Lösungsperspektiven zur Verfügung. \n\n\n\nProf. Dr. Astrid Elsbernd ist Professorin für Pflegewissenschaft an der Hochschule Esslingen\, Fakultät Soziale Arbeit\, Gesundheit und Pflege und war langjährig Dekanin der Fakultät. Sie ist Krankenschwester mit klinischer Expertise im Bereich der Chirurgie und Onkologie. Sie wirkt ehrenamtlich in vielen Gremien der Fachdisziplin\, Berufspolitik und Pflegepraxis mit. Aktuell ist sie externes Mitglied der Enquetekommission „Krisenfeste Gesellschaft“ des Landtags Baden-Württemberg. Prof. Dr. Elsbernd lehrt insbesondere in den Schwerpunkten Pflegetheorien und -konzepte\, Methoden und Verfahren der Qualitätsentwicklung und Pflegeforschung.
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SUMMARY:Mobilitätswoche der Hochschule Esslingen
DESCRIPTION:Welchen Beitrag können wir leisten\, um Mobilität nachhaltiger zu gestalten? Wie können wir unseren CO2-Ausstoß im Bereich Mobilität verringern? Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus? Diesen Fragen widmet sich die Mobilitätswoche vom 9. bis 13. Oktober 2023. \nDie Mobilitätswoche bietet unter anderem Vorträge zu Forschungsprojekte\, wie „Anonymisierte Erfassung und Nutzung von Mobilitäts- und Bewegungsdaten“ und „Smart Mobility Integrated Living Environments“. \nIn Ausstellungen werden die Ergebnisse des Gestaltungswettbewerbs „Hochschulcampus Stadtmitte“ und der Umfrage zum Mobilitätsverhalten sowie Mobilitätsprojekte der Fakultät Mobilität und Technik und weitere Projekte vorgestellt. \nAuch an Aktionen ist einiges geboten. Unter anderem können Besucherinnen und Besucher mit dem Rollstuhl- und Blinden-Parcours „Find your Way“ selbst erfahren\, wie sich Barrieren auf dem Campus gestalten und anfühlen. \nDie Mobilitätswoche schließt mit einer Podiumsdiskussion mit Verkehrsminister Winfried Hermann.
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SUMMARY:Best Practice – Energiewende am Beispiel der Stadt Esslingen
DESCRIPTION:Bei der Erzeugung von Wärme und Strom setzt die Stadt Esslingen schon seit langem auf erneuerbare Energien und Kraft-Wärme-Kopplung. An konkreten Projekten und Beispielen wird der Oberbürgermeister zeigen\, wie regenerative Energiequellen wie Biomasse\, Wasserkraft\, Sonnenenergie\, Windenergie und Geothermie in der Stadt genutzt werden. \nReferent: Matthias Klopfer\, Oberbürgermeister der Stadt Esslingen
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