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DESCRIPTION:Der Stadtacker lädt zum gemeinsamen Gärtnern ein\, zum Austauschen\, Experimentieren und Genießen. \n  \nHier werden historische Gemüsesorten angebaut\, gemeinsam geerntet und ihr Saatgut gesichert. Gemeinsam probieren wir tradierte Anbaumethoden aus und denken den Garten als einen Ort für alle Lebewesen. Neben dem Gärtnern liegt ein starker Fokus auf künstlerischer Praxis im Garten\, traditionellen handwerklichen Techniken und einem achtsamen und wertschätzenden Miteinander. \n  \nAlle sind herzlich eingeladen mit uns zu gärtnern\, zu gestalten und zu entspannen! \n  \nWarum alte Gemüsesorten? \nAlte oder historische Gemüsesorten stammen aus der Zeit vor der Industrialisierung und unterscheiden sich oft stark von Supermarktware. Sie sind regional angepasst und meist widerstandsfähiger gegenüber Umweltbedingungen wie Trockenheit oder kargen Böden. Ihre Vielfalt an Formen und Geschmäckern bereichert Gärten und Teller. Zudem bieten sie in der Regel mehr Nährstoffe als moderne Züchtungen. \nNeben dem Gärtnern liegt auch ein starker Fokus auf künstlerischer Praxis\, traditionellen handwerklichen Techniken aus dem Garten und einer achtsamen und wertschätzenden Haltung“\, sagt Johanna Knoop\, Projektleitung des Stadtackers. „Durch das Anbauen alter Gemüsesorten wird nicht nur die Vielfalt auf den Tellern bereichert\, sondern auch ein Beitrag zum Fortbestand bedrohter Kulturpflanzen geleistet.“ \n\n\nIm Stadtacker treffen sich Menschen regelmäßig\, um gemeinsam zu gärtnern\, zu ernten und neue Rezepte auszuprobieren. Bei Workshops werden sowohl traditionelle und als auch kreative Techniken erlernt\, wie beispielsweise das Färben mit Pflanzen oder der Bau von Unterschlüpfen für Tiere. Der Stadtacker wird nicht als rein ertragsorientiertes Projekt betrachtet\, sondern als ein Experimentierfeld für gemeinsames Lernen und praktische Erfahrungen. \nDas Miteinander im Garten ist geprägt von Offenheit\, Transparenz\, Respekt\, Wertschätzung und Diskriminierungssensibilität. Ein Umfeld\, das von Genuss\, Kreativität und gegenseitiger Unterstützung geprägt ist\, in dem sich alle willkommen fühlen und sich frei entfalten können. \nStandort: \nDer Stadtacker befindet sich vor dem alten Gärtnerhaus (Pulverwiesen 21) mit historischem Bezug. Das Gewächshaus des Gebäudes wird für das Projekt zur Anzucht der Pflanzen wieder aktiviert und belebt. Ursprünglich baute hier der Gärtner für die Familie Merkel im 19. Jahrhundert schon Gemüse an.
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DESCRIPTION:Mittels verschiedener Elemente und Übungen aus dem Yoga beschäftigen wir uns mit Regenerierung\, unserem Nervensystem\, dem Wohlbefinden im eigenen Körper und nehmen uns die Zeit nach innen zu schauen. Gerne eigene Yoga-Matte mitbringen. \n10 – 11:15 Uhr Sanftes Yoga für Beginner*innen\nInklusiv\, für jedes Alter und mit Hilfestellung\n12 – 13 Uhr Gehmeditation und Atemübungen\nDas Gras unter den Füßen spüren und durch den Atem zur Ruhe kommen\n13 Uhr gemeinsame Mittagspause\n14:15 – 15:30 Uhr Vinyasa Flow\nMit einer kräftigenden Einheit geht es vom Kopf in den Körper\n16 – 17:30 Uhr Zuhause fühlen im eigenen Körper\nErdende Körperübungen\, Meditation und Sharing Circle\n18 – 19:30 Uhr Yin Yoga und Yoga Nidra\nEntspannung zwischen wach-sein und schlafen
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DESCRIPTION:Lesung Panel mit Sascia Bailer \nIn ihrem Buch beschäftigt sich Saskia Bailer mit der Thematik der Fürsorge im Kunst- und Kulturbetrieb- und stellt hierbei fest\, dass fürsorgliche Strukturen wenig etabliert bis gar nicht vorhanden sind. Dafür liefert sie praktische Vorschläge\, um fairere Arbeitsbedingungen\, Geschlechtergerechtigkeit und Unterstützungsstrukturen einzuführen.
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SUMMARY:Gärtnern im Stadtacker für Vielfalt und Kunst
DESCRIPTION:Der Stadtacker lädt zum gemeinsamen Gärtnern ein\, zum Austauschen\, Experimentieren und Genießen. \n  \nHier werden historische Gemüsesorten angebaut\, gemeinsam geerntet und ihr Saatgut gesichert. Gemeinsam probieren wir tradierte Anbaumethoden aus und denken den Garten als einen Ort für alle Lebewesen. Neben dem Gärtnern liegt ein starker Fokus auf künstlerischer Praxis im Garten\, traditionellen handwerklichen Techniken und einem achtsamen und wertschätzenden Miteinander. \n  \nAlle sind herzlich eingeladen mit uns zu gärtnern\, zu gestalten und zu entspannen! \n  \nWarum alte Gemüsesorten? \nAlte oder historische Gemüsesorten stammen aus der Zeit vor der Industrialisierung und unterscheiden sich oft stark von Supermarktware. Sie sind regional angepasst und meist widerstandsfähiger gegenüber Umweltbedingungen wie Trockenheit oder kargen Böden. Ihre Vielfalt an Formen und Geschmäckern bereichert Gärten und Teller. Zudem bieten sie in der Regel mehr Nährstoffe als moderne Züchtungen. \nNeben dem Gärtnern liegt auch ein starker Fokus auf künstlerischer Praxis\, traditionellen handwerklichen Techniken aus dem Garten und einer achtsamen und wertschätzenden Haltung“\, sagt Johanna Knoop\, Projektleitung des Stadtackers. „Durch das Anbauen alter Gemüsesorten wird nicht nur die Vielfalt auf den Tellern bereichert\, sondern auch ein Beitrag zum Fortbestand bedrohter Kulturpflanzen geleistet.“ \n\n\nIm Stadtacker treffen sich Menschen regelmäßig\, um gemeinsam zu gärtnern\, zu ernten und neue Rezepte auszuprobieren. Bei Workshops werden sowohl traditionelle und als auch kreative Techniken erlernt\, wie beispielsweise das Färben mit Pflanzen oder der Bau von Unterschlüpfen für Tiere. Der Stadtacker wird nicht als rein ertragsorientiertes Projekt betrachtet\, sondern als ein Experimentierfeld für gemeinsames Lernen und praktische Erfahrungen. \nDas Miteinander im Garten ist geprägt von Offenheit\, Transparenz\, Respekt\, Wertschätzung und Diskriminierungssensibilität. Ein Umfeld\, das von Genuss\, Kreativität und gegenseitiger Unterstützung geprägt ist\, in dem sich alle willkommen fühlen und sich frei entfalten können. \n\nStandort: \nDer Stadtacker befindet sich vor dem alten Gärtnerhaus (Pulverwiesen 21) mit historischem Bezug. Das Gewächshaus des Gebäudes wird für das Projekt zur Anzucht der Pflanzen wieder aktiviert und belebt. Ursprünglich baute hier der Gärtner für die Familie Merkel im 19. Jahrhundert schon Gemüse an.
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DESCRIPTION:Der Stadtacker lädt zum gemeinsamen Gärtnern ein\, zum Austauschen\, Experimentieren und Genießen. \n  \nHier werden historische Gemüsesorten angebaut\, gemeinsam geerntet und ihr Saatgut gesichert. Gemeinsam probieren wir tradierte Anbaumethoden aus und denken den Garten als einen Ort für alle Lebewesen. Neben dem Gärtnern liegt ein starker Fokus auf künstlerischer Praxis im Garten\, traditionellen handwerklichen Techniken und einem achtsamen und wertschätzenden Miteinander. \n  \nAlle sind herzlich eingeladen mit uns zu gärtnern\, zu gestalten und zu entspannen! \n  \nWarum alte Gemüsesorten? \nAlte oder historische Gemüsesorten stammen aus der Zeit vor der Industrialisierung und unterscheiden sich oft stark von Supermarktware. Sie sind regional angepasst und meist widerstandsfähiger gegenüber Umweltbedingungen wie Trockenheit oder kargen Böden. Ihre Vielfalt an Formen und Geschmäckern bereichert Gärten und Teller. Zudem bieten sie in der Regel mehr Nährstoffe als moderne Züchtungen. \nNeben dem Gärtnern liegt auch ein starker Fokus auf künstlerischer Praxis\, traditionellen handwerklichen Techniken aus dem Garten und einer achtsamen und wertschätzenden Haltung“\, sagt Johanna Knoop\, Projektleitung des Stadtackers. „Durch das Anbauen alter Gemüsesorten wird nicht nur die Vielfalt auf den Tellern bereichert\, sondern auch ein Beitrag zum Fortbestand bedrohter Kulturpflanzen geleistet.“ \n\n\nIm Stadtacker treffen sich Menschen regelmäßig\, um gemeinsam zu gärtnern\, zu ernten und neue Rezepte auszuprobieren. Bei Workshops werden sowohl traditionelle und als auch kreative Techniken erlernt\, wie beispielsweise das Färben mit Pflanzen oder der Bau von Unterschlüpfen für Tiere. Der Stadtacker wird nicht als rein ertragsorientiertes Projekt betrachtet\, sondern als ein Experimentierfeld für gemeinsames Lernen und praktische Erfahrungen. \nDas Miteinander im Garten ist geprägt von Offenheit\, Transparenz\, Respekt\, Wertschätzung und Diskriminierungssensibilität. Ein Umfeld\, das von Genuss\, Kreativität und gegenseitiger Unterstützung geprägt ist\, in dem sich alle willkommen fühlen und sich frei entfalten können. \n\nStandort: \nDer Stadtacker befindet sich vor dem alten Gärtnerhaus (Pulverwiesen 21) mit historischem Bezug. Das Gewächshaus des Gebäudes wird für das Projekt zur Anzucht der Pflanzen wieder aktiviert und belebt. Ursprünglich baute hier der Gärtner für die Familie Merkel im 19. Jahrhundert schon Gemüse an.
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SUMMARY:(K)eine Pause - Ausruhen im digitalen Zeitalter
DESCRIPTION:In unserer durchgetakteten Welt geht oft verloren\, was eigentlich grundlegend ist: echte Pausen. Die Ausstellung (K)eine Pause – Ausruhen im digitalen Zeitalter zeigt in zehn internationalen künstlerischen Positionen\, wie sehr unsere Lebensrealität vom ständigen Funktionieren geprägt ist – und schafft bewusst Räume für Ruhe\, Achtsamkeit und Innehalten. \nZwei Leitgedanken stehen dabei im Zentrum: Die Digitalisierung greift tief in unseren Alltag ein – Apps\, Posts\, Gesundheitsdaten und permanente Erreichbarkeit fordern unsere Aufmerksamkeit rund um die Uhr. Gleichzeitig ist Ausruhen längst nicht für alle selbstverständlich: Wer sich eine Pause leisten kann\, hängt oft von finanziellen Mitteln\, sozialer Absicherung und dem Zugang zu geschützten Räumen ab. \nDie Ausstellung lädt dazu ein\, über diese Ungleichheiten nachzudenken – und die Pause als Notwendigkeit\, aber auch als politisches Statement neu zu entdecken. \nAusstellende Künstler: Caline Aoun\, Patrizio Di Massimo\, Jeppe Hein\, Judith Hopf\, Moritz Jekat\, Anna Jermolaewa\, Thomas Liu Le Lann\, Martin Parr\, Sophie Utikal\, Bill Viola\, Wiktoria
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LOCATION:Villa Merkel\, Pulverwiesen 25\, Esslingen\, 73726\, Deutschland
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SUMMARY:Stadtacker für Vielfalt und Kunst – Pflanzenfarbe herstellen
DESCRIPTION:Der Stadtacker für Vielfalt und Kunst der Villa Merkel stellt sich und seine Projekte vor – unter anderem: das Arbeiten mit Färbepflanzen und was sie alles können. Im Workshop stellen wir selbst einige Aquarellfarben her und probieren diese aus.\nPreis\nOhne Anmeldung\, kostenlos\, Material wird gestellt
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LOCATION:Modehaus Kögel
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SUMMARY:Villa Merkel Initativenabend mit ADFC undVCD
DESCRIPTION:Initiativenabend mit lokalen Engagierten vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub\, dem Verkehrsclub Deutschland e.V\, und Ulrich Heck (Verkehrsplaner\, Superblock West in Stuttgart) \nGemeinsam gestalten wir einen Gesprächsabend zur Gestaltung von Stadtraum als Lebens-und Begegnungsraum. \nVon Uli Heck\, dem Planer des ersten Stuttgarter Superblocks erfahren wir\, wie Stadtoasen die Menschen in Kontakt bringen und Orte zu öffentlichen Wohnzimmern werden\, wo früher mal Autos viel Platz eingeräumt war.\nAuch Visionen für Esslingen sind herzlich willkommen!
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SUMMARY:ES Grünt und Bureau Baubotanik in der Villa Merkel
DESCRIPTION:Gemeinsam gestalten wir einen interaktiven Gesprächsabend zu Begrünung und Ökosystemen in der Stadt\, Klimaanpassung\, lebende Bauten sowie Visionen von kreativen und kollektiven Ansätzen.
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SUMMARY:Eröffnung: The Senses of Plants / Die Sinne der Pflanzen
DESCRIPTION:Anais-karenin\, Marisa Benjamim\, Suzette Bousema\, Anca Bucur\, María Castellanos & Alberto Valverde\, Patricia Domínguez\, Nicole L’Huillier\, Špela Petrič\, Elsa Salonen\, Miriam Simun\, Saša Spačal\, Anton Vidokle und Zheng Bo \n  \nKünstlerische Leitung: Julia Katharina Thiemann \n\n\n\n\nDie thematische Gruppenausstellung The Senses of Plants / Die Sinne der Pflanzen zeigt recherchebasierte\, nicht-anthropozentrische Perspektiven auf die Sinne\, Vermögen und Intelligenz von Pflanzen aus Sicht internationaler junger Künstler:innen unter der künstlerischen Leitung von Julia Katharina Thiemann in der Villa Merkel in Esslingen am Neckar. In den vielfältigen künstlerischen Arbeiten von Anais-karenin\, Marisa Benjamim\, Suzette Bousema\, Anca Bucur\, María Castellanos & Alberto Valverde\, Patricia Domínguez\, Nicole L’Huillier\, Špela Petrič\, Elsa Salonen\, Miriam Simun\, Saša Spačal\, Anton Vidokle und Zheng Bo werden alternative Weisen der Gefährt:innenschaft mit Pflanzen und Bäumen ästhetisch in den Raum gestellt\, die ökologische\, philosophische und nicht zuletzt gesellschaftliche und politische Fragestellungen transportieren. \n  \nWährend Pflanzen und Bäume zumeist als stumm\, seelen- und bewegungslos in einem halb-lebendigen\, objekthaften Status begriffen werden\, zeigen wissenschaftliche Forschungen seit einiger Zeit\, dass Pflanzen über mehr und andere Sinne verfügen als Menschen. Pflanzen kommunizieren miteinander und mit anderen\, verfügen über ein Gedächtnis und treffen Entscheidungen. Auf spekulative Weise fragen die hier versammelten künstlerischen Arbeiten\, welche Konsequenzen sich hieraus für unser Denken und Handeln ableiten. \n\n\nFührende Theoretiker:innen\, wie der Philosoph Prof. Dr. Michael Marder oder der Pflanzenneurobiologe Prof. Dr. Paco Calvo\, prägen ein neues Verständnis eines Pflanzen-Denkens\, wodurch sie bislang verbreitete ontologische Denkstrukturen herausfordern. Nehmen wir Pflanzen als lebendige\, fühlende\, kommunizierende und denkende Mitbewohner:innen dieses Planeten ernst\, so ergeben sich dadurch neue Fragen. Wir sind nicht nur in unserer Sauerstoff- und Nahrungsversorgung von Pflanzen abhängig\, sondern können von ihnen lernen. Brauchen Pflanzen daher eigene Rechte\, damit wir gemeinsam überleben können? \n  \nIn den aktuellen ökologischen und sozialen Krisen des Post-Anthropozäns versuchen die beteiligten Künstler:innen unser Verhältnis zu Pflanzen und zu unserer Um-Welt neu zu begreifen\, indem sie alternative\, spekulative Ansätze in den Freiraum der Kunst stellen. Dabei stehen Pflanzen in ihrer Eigengesetzlichkeit im Fokus der künstlerischen Auseinandersetzungen\, die unser Selbst- und Weltbild mit Humor und Hintersinn auf die Probe stellen. \n  \nThe Senses of Plants / Die Sinne der Pflanzen eröffnet im Spiegel der Kunst neue ästhetische Sichtweisen auf unser Zusammenleben mit Pflanzen unter Einbezug von Erkenntnissen variierender Wissenschaften und indigener Wissensweisen. Sind nicht nur respektvolle Lebensweisen speziesübergreifenden Miteinanders\, sondern darüber hinaus sogar neue Mensch-Pflanze-Hybride denk- und lebbar? \n  \nZu der von Julia Katharina Thiemann konzipierten und kuratierten Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog mit zahlreichen Abbildungen der künstlerischen Arbeiten und vertiefenden Texten internationaler Autor:innen unterschiedlicher Disziplinen. Ein breit gefächertes Performance-\, Veranstaltungs- und Vermittlungsprogramm ergänzt die ästhetische Auseinandersetzung.
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