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SUMMARY:Renten Perspektiven – Gemeinsam in die Zukunft schauen
DESCRIPTION:18:00 Uhr Talk und Diskussion \nProf. Dr. rer. pol. Marlene Haupt\, Hochschule Ravensburg-Weingarten\, Moderation Dr. Nabil Atassi\, SWR 1 Leute \nOnline und vor Ort Hochschule Esslingen\, Campus Stadtmitte\, Kanalstr. 33\, Gebäude 1\, Senatssaal\, Raum S 01.021 \nWer soll die Renten zukünftig bezahlen? Wie lange werden wir arbeiten? Wie kann das Rentensystem generationengerecht gestaltet werden? Wie kann Altersarmut vermieden werden? Welche Flexibilitätsmaßnahmen können eingeführt werden\, um unterschiedlichen Lebensentwürfen gerecht zu werden? Wie können ältere Menschen in den Arbeitsmarkt integriert werden? Welche Rolle spielen private Vorsorgemaßnahmen? Der demografische Wandel stellt uns vor Herausforderungen\, denen wir uns stellen müssen\, um eine gemeinsame Zukunft zu gestalten\, die niemanden aus dem Blick lässt.
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SUMMARY:Generationengerechtigkeit oder politische Marginalisierung der Jugend und ihrer Interessen?
DESCRIPTION:8:00 Uhr Vortrag und Diskussion\nOnline und vor Ort Hochschule Esslingen\, Campus Stadtmitte\, Kanalstr. 33\, Gebäude 1\, Senatssaal\, Raum S 01.021 \nIn Deutschland sind mehr als 12 Millionen Menschen heute zwischen 55 und 65 Jahre alt. Es sind die geburtenstärksten Jahrgänge der Nachkriegszeit\, die eine Generation bilden\, die meist Babyboomer genannt werden. Die nachrückenden Jahrgänge sind deutlich weniger bevölkerungsstark. Wenn die Babyboomer in den Ruhestand gehen\, dann steht das umlagefinanzierte Rentensystem vor seiner bisher größten Krise. Die Frage ist\, ob die Politik dann das Durchhaltevermögen aufbringt\, notwendige Reformen im Rentensystem (Erwerbstätigenversicherung\, aber auch Begrenzung der Kosten\, die die Jüngeren für die Älteren zahlen) durchzuführen. Denn die Babyboomer (und die noch älteren Jahrgänge) sind auch Wähler:innen. Derzeit sind 70 von 736 Abgeordneten (9\,51 Prozent) unter 35 Jahren alt. Der Anteil der 18- bis 35-Jährigen an der gesamten Bevölkerung liegt jedoch bei rund 20 Prozent. Die Jüngeren haben nicht nur bei der Altersversorgung\, sondern auch beim Klimawandel andere Interessen als die Älteren. Droht uns eine Gerontokratie? \n  \n\n\n\nReferent: \nJörg Tremmel studierte Betriebswirtschaftslehre an der EBS Universtität für Wirtschaft und Recht in Oestrich-Winkel und der FernUniverstität Hagen und schloss als Diplom-Kaufmann ab. Außerdem studierte er Politikwissenschaft an der Johann Wolfgang Goethe-Universtität Frankfurt am Main und schloss ebenfalls mit dem Diplom ab. Er promovierte zum Dr. rer. pol. an der Universtität Stuttgart und zum Dr. phil. an der Universtität Düsseldorf. Er war Fellow an der London School of Economics and Political Science in England und Juniorprofessor für Generationengerechte Politik am Institut für Politikwissenschaft der Eberhard Karls Universtität Tübingen. Jörg Tremmel ist außerplanmäßiger Professor am Institut für Politikwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen und Vorstandsmitglied der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen.
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SUMMARY:"Demenz-Partner" - Menschen mit Demenz verstehen
DESCRIPTION:17:30 Uhr Online-Kurs \nDemenz geht uns alle an. Das zeigt allein schon die Zahl von aktuell 1\,8 Mio. Menschen mit Demenz\, die sich in den kommenden Jahren noch weiter erhöhen wird. Damit sind große Herausforderungen verbunden – für die Betroffenen und ihre Angehörigen\, Freunde und Nachbarn\, aber auch für Kommunen und unsere Gesellschaft als Ganze. \n  \nWas genau ist eigentlich „Demenz“\, gibt es einen Unterschied zur Alzheimer-Krankheit? Wie viel Vergesslichkeit ist normal? Kann ich vorbeugen? Wie geht es Menschen mit einer Demenz und ihren Angehörigen und was kann jeder Einzelne tun? Und vor allem: Wie können wir mit Menschen mit Demenz in Kontakt treten\, so dass Begegnung und Teilhabe gelingen? \nDas Seminar ist Teil der bundesweiten Aufklärungsinitiative „Demenz-Partner“ der Deutschen Alzheimer Gesellschaft. Im Anschluss haben Teilnehmende die Möglichkeit\, eine Demenz-Partner-Urkunde zu erhalten. \n  \nReferentin: \nUte Hauser ist Geschäftsführerin der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V. | Selbsthilfe Demen
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SUMMARY:Balkonsolar/ Steckersolar: Umnutzung von PV-Altmodulen
DESCRIPTION:Die Klimaschutzagentur des Landkreises Esslingen und die Hochschule Esslingen laden Technik-Interessierten ein\, sich in der Umrüstung von PV-Altmodulen zu Steckersolargeräten ausbilden zu lassen. Es sind allerdings keine speziellen Vorkenntnisse zu Photovoltaik-Anlagen erforderlich. \nZiel des Workshops ist es\, euch als Multiplikatoren für dieses Wissen im Landkreis auszubilden. Die Teilnehmenden sind eingeladen\, ihr Wissen im Nachgang des Workshops im Rahmen von Folgeveranstaltungen weiterzugeben. Hierbei unterstützt die Klimaschutzagentur des Landkreises Esslingen bei der Organisation und Vernetzung. \nProgramm des Workshops: \nSamstag\, 27.04.\, 9-15 Uhr: \nVortrag zur Einführung in Steckersolargeräte \nUmnutzung von PV-Altmodulen unter Anleitung des Vereins „Solare Zukunft e.V.“ (Freiburg) \nFragen & Diskussion \n  \nTeilnahmebedingungen: \nTeilnahme in 2er Teams (Anzahl begrenzt auf 10 Teams) \nJedes 2er Team erhält ein Steckersolargerät mit 600W \nPV Altmodule\, Wechselrichter und sonstige Materialien werden gestellt \nKeine Teilnahmegebühr \nMaterialkosten von 220€ pro Gerät / Team sind von den Teilnehmenden zu zahlen (inkl. 2x PV-Altmodule IBC Solar Monosol 310W\, 1x Mikrowechselrichter hoymiles HM 600\, AC-Kabel\, ggf. sonstige Stecker und Kabel) \n  \nAnmeldefrist: 01. April 2024 \nBitte wenn möglich als Team anmelden. Bei Einzelanmeldungen werden ggf. zusätzliche Team-Mitglieder zugeteilt.
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SUMMARY:Von Generation Z lernen
DESCRIPTION:Online und vor Ort Hochschule Esslingen\, Campus Stadtmitte\, Kanalstr. 33\, Gebäude 1\, Senatssaal\, Raum S 01.021 \nGeneration Z – hier kommt sie zu Wort! Kulturjournalistin Adrienne Braun im Gespräch mit Anastasia Barner\, einer der jüngsten Gründerinnen Deutschlands über ihre Generation und was Ältere von ihr lernen können! Und damit das nicht Theorie bleibt\, gibt es gleich einen Workshop dazu: \nVon der Generation Z lernen – Reverse Mentoring\nBeim klassischen Mentoring gibt es ein Gefälle zwischen Mentor und Mentee\, die jüngere Person erhält einen Zugang zu Wissen\, doch die erfahrene Person geht leer aus. Reverse Mentoring setzt genau hier an. Durch einen generationsübergreifenden Austausch lernen beide Personen auf Augenhöhe voneinander – unabhängig vom Alter. Was Reverse Mentoring bedeutet\, wie wir es in unseren Alltag und für den Beruf umsetzen können\, erfahren wir in dem Workshop von Anastasia Barner\, Gründerin der ersten Reverse Mentoring Plattform in Europa und Vertreterin der Generation. \nTalkpartnerin:\nAnastasia Barner\, Autorin von „(Ge)Gründet – Start-Up-Szene Uncovered“\, ist eine der jüngsten Gründerinnen Deutschland und seit 4 Jahren etabliert in der Startup Welt. Anastasia gilt als Stimme der Gen Z und ist TEDx Speakerin.\nSie rief „FeMentor“ die erste Reverse Mentoring Plattform in Europa ins Leben und war parallel das internationale TikTok Gesicht der Deutschen Welle. Heute steht sie als Expertin und Moderatorin auf zahlreichen Bühnen und spricht über Social Media\, Generation Z und Startups. \nModeratorin:\nAdrienne Braun ist Kulturjournalistin und Autorin in Stuttgart und schreibt für die Stuttgarter Zeitung\, das Kunstmagazin ART u.a. Sie moderiert Kulturveranstaltungen und hat mehrere Bücher veröffentlicht zu Stuttgart oder erfolgreichen historischen Frauen aus Baden-Württemberg. Sie ist aber auch seit vielen Jahren Kolumnistin und mit ihren Kolumnenprogrammen auf der Bühne unterwegs.
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SUMMARY:Der unsichtbare Alltag pflegebedürftiger Menschen und ihrer Familien
DESCRIPTION:Pflege – Familie – Gesellschaft: Der unsichtbare Alltag pflegebedürftiger Menschen und ihrer Familien\nOnline und vor Ort Hochschule Esslingen\, Campus Stadtmitte\, Kanalstr. 33\, Gebäude 1\, Senatssaal\, Raum S 01.021 \nKrankheit und Pflegebedürftigkeit sind Lebenskrisen existentieller Natur\, die die Betroffenen oftmals dazu zwingen\, das Leben zu verändern\, Alltag und seine Routinen neu zu definieren\, Lebenspläne zu ändern und letztlich oft auch lernen\, mit Einschränkungen\, mit (chronischen) Schmerzen\, mit Mobilitätseinschränkungen und den damit verbundenen Folgen\, mit Hilfsmittel und Medikamenten und mit einer Angewiesenheit auf andere Menschen zu leben. Krankheit und Pflegebedürftigkeit sind Lebenskrisen\, die für die Betroffenen und ihre An- und Zugehörigen starke Auswirkungen auf die Beziehungsgestaltung haben und neue Heraus- und Anforderungen für und an das Miteinander stellen. Angewiesenheit ist dabei ein zentrales Moment. Die Mehrheit der pflegebedürftigen Menschen wird zuhause vom größten Pflegedienst Deutschlands\, der Familie\, gepflegt. Unterstützt werden die Familien dabei durch verschiedene Angebote wie ambulante Pflegedienste\, Menüdienste\, hauswirtschaftliche Dienst und einige weitere Dienste. Ziel des Vortrags ist es\, die Lage von zuhause lebenden pflegebedürftigen Menschen und ihren An-und Zugehörigen aus pflegewissenschaftlicher Perspektive darzustellen und dabei aufzuzeigen\, welche Herausforderungen bewältigt werden bzw. auch manchmal nicht bewältigt werden können. Im Rahmen des Vortrags stehen Raum und Zeit für eine gemeinsame Analyse und Diskussion der unterschiedlichen Lösungsperspektiven zur Verfügung. \n\n\n\nProf. Dr. Astrid Elsbernd ist Professorin für Pflegewissenschaft an der Hochschule Esslingen\, Fakultät Soziale Arbeit\, Gesundheit und Pflege und war langjährig Dekanin der Fakultät. Sie ist Krankenschwester mit klinischer Expertise im Bereich der Chirurgie und Onkologie. Sie wirkt ehrenamtlich in vielen Gremien der Fachdisziplin\, Berufspolitik und Pflegepraxis mit. Aktuell ist sie externes Mitglied der Enquetekommission „Krisenfeste Gesellschaft“ des Landtags Baden-Württemberg. Prof. Dr. Elsbernd lehrt insbesondere in den Schwerpunkten Pflegetheorien und -konzepte\, Methoden und Verfahren der Qualitätsentwicklung und Pflegeforschung.
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SUMMARY:Mobilitätswoche der Hochschule Esslingen
DESCRIPTION:Welchen Beitrag können wir leisten\, um Mobilität nachhaltiger zu gestalten? Wie können wir unseren CO2-Ausstoß im Bereich Mobilität verringern? Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus? Diesen Fragen widmet sich die Mobilitätswoche vom 9. bis 13. Oktober 2023. \nDie Mobilitätswoche bietet unter anderem Vorträge zu Forschungsprojekte\, wie „Anonymisierte Erfassung und Nutzung von Mobilitäts- und Bewegungsdaten“ und „Smart Mobility Integrated Living Environments“. \nIn Ausstellungen werden die Ergebnisse des Gestaltungswettbewerbs „Hochschulcampus Stadtmitte“ und der Umfrage zum Mobilitätsverhalten sowie Mobilitätsprojekte der Fakultät Mobilität und Technik und weitere Projekte vorgestellt. \nAuch an Aktionen ist einiges geboten. Unter anderem können Besucherinnen und Besucher mit dem Rollstuhl- und Blinden-Parcours „Find your Way“ selbst erfahren\, wie sich Barrieren auf dem Campus gestalten und anfühlen. \nDie Mobilitätswoche schließt mit einer Podiumsdiskussion mit Verkehrsminister Winfried Hermann.
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SUMMARY:Energieressourcen besser nutzen – wie geht das?
DESCRIPTION:Ist eine Energiewende nur durch das Ersetzen fossiler Energien möglich? Oder sind dem Prinzip Wachstum vielleicht doch Grenzen gesetzt?  \nWissen wir eigentlich\, wo wir wie viel Energie verbrauchen? Ist das im Wesentlichen der Kühlschrank und die Heizung zu Hause? Die Welt ist auch in diesen Themen komplexer denn je geworden. Wir brauchen also zuerst ein besseres Verständnis darüber\, wo und wie wir Energie einsetzen oder tatsächlich besser „verbrauchen“. Aus dem Wissen eröffnet sich ein enorm großes Handlungspotenzial. Finden wir gemeinsam ein paar Antworten für ein besseres morgen? \nReferentin: Dipl.-Ing. Katrin Schumacher\, Prokuristin ICP Ingenieurgesellschaft
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SUMMARY:Die Welt jetzt neu denken – Wird die Zukunft mehr als Konsum?
DESCRIPTION:Wie werden die kommenden Generationen auf unsere Zeit zurückblicken? Andreas Huber rüttelt unsere Narrative auf\, ermutigt zu neuen Denkweisen und vermittelt weit mehr als theoretisches Wissen über Nachhaltigkeit und die globalen Herausforderungen. Er nimmt uns mit auf eine emotionale Reise in verschiedene Lebenswelten\, Standpunkte und gibt uns einen Ausblick auf die Zukunft. \nReferent: Andreas Huber\, Geschäftsführer Deutsche Gesellschaft Club of Rome
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SUMMARY:Best Practice – Energiewende am Beispiel der Stadt Esslingen
DESCRIPTION:Bei der Erzeugung von Wärme und Strom setzt die Stadt Esslingen schon seit langem auf erneuerbare Energien und Kraft-Wärme-Kopplung. An konkreten Projekten und Beispielen wird der Oberbürgermeister zeigen\, wie regenerative Energiequellen wie Biomasse\, Wasserkraft\, Sonnenenergie\, Windenergie und Geothermie in der Stadt genutzt werden. \nReferent: Matthias Klopfer\, Oberbürgermeister der Stadt Esslingen
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SUMMARY:Projektentwicklung von Windenergieanlagen- aktuelle Herausforderungen und Dynamik der Akzeptanz
DESCRIPTION:Die Nutzung erneuerbarer Energien hat sich in den vergangenen Jahren\, in Anbetracht des globalen Klimaschutzes und der systematischen Ablösung konventioneller Energieträger\, als die erfolgsversprechende Strategie zur Anpassung und Minderung der Klimaveränderung etabliert. Eine der tragenden Schlüsseltechnologien in diesem Prozess ist die Nutzung der Windenergie\, die im Rahmen der nationalen Ausbauziele einen stetigen Zuwachs erfährt. Dieser Ausbau wird jedoch durch zahlreiche Hürden bei Behörden und in der Bevölkerung verlangsamt\, sodass die Projektentwicklung immer neue Ansätze für ihre Projekte entwickeln muss. Diese und weitere Punkte werden in dem Vortrag diskutiert. \nReferent: Dr. Manuel Gardt\, JUWI – Energizing Sustainability\, Wörrstadt \nAnmeldung für die Online-Seminare: Anmeldung Kolloquien – WEBINARE; Fakultät Gebäude-Energie-Umwelt
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SUMMARY:Gefährdung durch Maschinen – Ethik des technischen Fortschritts
DESCRIPTION:Hybrid-Veranstaltung\nAula der Hochschule Esslingen\, Campus Göppingen\,\nRobert-Bosch-Str. 1\, Göppingen \nMit dem Fortschritt der Mechanisierung und Industrialisierung\, dem Internet der Dinge (IoT) und der Virtualisierung unserer Umwelt hat sich auch die Gefährdung für die Menschen verändert. Die neuen Möglichkeiten und Chancen stehen meist im Vordergrund\, doch müssen für ein ganzheitliches Bild auch die oftmals gar nicht überschaubaren Risiken diskutiert werden. Folgende Fragen sollen aus diesem Blickwinkel beleuchtet werden:\nWie hat sich die Ethik über diese lange Zeit verändert und wie gehen wir heute mit Gefährdungen durch Maschinen oder anderen technischen Einrichtungen um?\nWelche Risiken sind gesellschaftlich akzeptiert?\nWelche Maßnahmen zur Reduzierung der Risiken sind etabliert und akzeptiert?\nWelche Maßnahmen sind notwendig\, wenn Maschinen selbst lernen? \nIn Zusammenarbeit mit dem Freihof-Gymnasium Göppingen \nReferent: Markus Seyfang\, Functional Safety Manager\, BoschRexroth\, Bereich Mobile Arbeitsmaschinen \nAnmeldung spätestens 2 Tage vor der Veranstaltung unter: \n\nTeilnahme vor Ort: praesenzanmeldung@technikforum-gp.de\nOnline-Teilnahme: onlineanmeldung@technikforum-gp.de
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SUMMARY:DIE KLIMA-REGNOSE - Wie wir die Klimawende schaffen werden
DESCRIPTION:Der Abschied von Öl\, Kohle und Gas\, den Grundenergieträgern des industriellen Zeitalters\, scheint unmöglich. Woran liegt das? Schließlich hat die Menschheit schon ganz andere Transformationen geschafft. Der Vortrag beschäftigt sich mit den psychosozialen Umständen der Klimawende\, der „fossilen Verweigerung”\, die das\, was möglich und nötig ist\, als unmöglich erscheinen lässt. \nMatthias Horx steht für eine Futurologie\, die nicht jeder Angst oder jedem Technik-Hype hinterherrennt\, sondern den Bewusstseinswandel mit einbezieht. „Zukunft entsteht\, wenn wir die Welt aus der Perspektive des Morgen betrachten – und unser Geist die Verbindungen zwischen Gegenwart und Zukunft verspürt!“ \nReferent: Matthias Horx\, Zukunftsforscher
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