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SUMMARY:Gemeinsam weltbewegend
DESCRIPTION:Das Programm „Bildung trifft Entwicklung“ und der gemeinnützige Verein „Bena Bena The Gambia e.V.“ \nDas Programm Bildung trifft Entwicklung (BtE) will mit Globalem Lernen einen Beitrag für eine zukunftsfähige Entwicklung für alle leisten. Welche Bilder und Vorstellungen existieren vom afrikanischen Kontinent und wie sind diese in der „klassischen“ Entwicklungshilfe verankert? Welche Fallstricke gibt es für weiße Menschen im Einsatz gegen globale Ungleichheiten und was hat das mit (post-)kolonialen Kontinuitäten zu tun? \nRebekka Schön ist seit 2016 Referentin des Programms Bildung trifft Entwicklung (BtE) im Entwicklungspädagogischen Informationszentrum (EPiZ) Reutlingen. \nGambia liegt in Westafrika und gehört zu den zwanzig ärmsten Ländern der Welt. Viele junge Menschen verlassen das Land\, in der Hoffnung\, woanders eine bessere Perspektive zu finden. Nach wie vor haben unzählige Kinder und Jugendliche keinen Zugang zu Bildung und Ausbildung – der Weg in die Arbeitslosigkeit ist vorprogrammiert. Bena Bena The Gambia e.V. engagiert sich in den Schwerpunkten der frühkindlichen Bildung und der handwerklichen Ausbildung von Jugendlichen. Dadurch werden Selbstbestimmung und Selbstbewusstsein in ihrem Leben gestärkt. Zukunftsperspektive im Heimatland soll eine Flucht ins Ungewisse vermeiden. \n Marion und Klaus Wiesler engagieren sich als Vorstandsmitglieder von Bena Bena The Gambia e.V. seit März 2021 für Kinder und Jugendliche im Dorf Kitty\, Gambia. \n Eintritt frei – Spende erwünscht an: keb Landkreis Esslingen e.V.\, DE 36 6115 0020 0000 5982 68
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SUMMARY:Solawi - Was ist Solidarische Landwirtschaft?
DESCRIPTION:Wie ist es heute möglich\, angesichts des globalen Super-Marktes\, gesunde und frische Nahrungsmittel zu bekommen ohne sie selbst anbauen zu müssen? Wie kann eine bäuerliche\, ökologische Landwirtschaft erhalten bleiben\, die die Natur- und Kulturlandschaft pflegt? \nSolidarische Landwirtschaft ist dafür das Konzept der Zukunft (auch Community Supported Agriculture – kurz CSA). Ökologische Nahrungsmittelproduktion und Solidarische Landwirtschaft sind ein essentieller Teil für eine nachhaltige Entwicklung. \nReferent: Bioland-Landwirt David Traub\nAnmeldung unter info@ebiwes.de . \nVeranstalter:  Arbeitskreis Ökonomie Esslingen (Attac Esslingen\, Caritas Fils-Neckar-Alb\, DGB\, Evang. Bildungswerk\, Evang. Kirchenbezirk Esslingen\, Heimstatt\, Kath. Erwachsenenbildung\, Kreisdiakonie\, Kulturzentrum Dieselstraße\, vhs Esslingen\, Evangelische Gesellschaft Stuttgart) \nEintritt frei – Spende erwünscht an: keb Landkreis Esslingen e.V.\, DE 36 6115 0020 0000 5982 68 \nWer nicht mit dem Auto zum Solawi Hopfenhof fahren will\, kann von Esslingen aus auch in etwa einer Stunde mit dem Fahrrad dorthin fahren. Treffpunkt für Fahrradfahrende ist um 17.00 Uhr am Kundenparkplatz Hornbach im Industriegebiet bei Sirnau. 
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SUMMARY:Gemeinsam einsam in Europa
DESCRIPTION:Rechtsaußen Parteien sind klar sichtbar in Europa auf dem Vormarsch. Dabei teilen sie eine starke Ablehnung von Migration und kulturellem Wandel. Wenig gemein haben hingegen ihre wirtschaftspolitischen Angebote\, die Sozio-Demographie ihrer Wählerschaften und das sozio-strukturelle Umfeld ihrer Hochburgen. Der Vortrag spürt diesen Gemeinsamkeiten und Unterschieden nach und deutet auf entsprechende Kooperationshemmnisse hin. \nReferent: Dr. Matthias Diermeier (Geschäftsführer IW Gesellschaftsforschung gGmbH und Leiter Kooperationscluster Demokratie\, Gesellschaft\, Marktwirtschaft) \nVeranstalter:  Arbeitskreis Ökonomie Esslingen (Attac Esslingen\, Caritas Fils-Neckar-Alb\, DGB\, Evang. Bildungswerk\, Evang. Kirchenbezirk Esslingen\, Heimstatt\, Kath. Erwachsenenbildung\, Kreisdiakonie\, Kulturzentrum Dieselstraße\, vhs Esslingen\, Evangelische Gesellschaft Stuttgart) \nEintritt frei – Spende erwünscht an: keb Landkreis Esslingen e.V.\, DE 36 6115 0020 0000 5982 68
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SUMMARY:Sold City II - Enteignung statt Miete für die Rendite
DESCRIPTION:Der Film „Sold City II – Enteignung statt Miete für die Rendite“ widmet sich den großen Wohnkonzernen\, die mit der Miete hauptsächlich die Dividenden der Aktionäre finanzieren. In London ist die Situation für Mieter*innen sogar noch problematischer. Anna Minton beschreibt die Verdrängung der arbeitenden Bevölkerung nicht mehr nur als Gentrifizierung\, sondern als „Sterilisierung der Städte“. Doch es gibt auch positive Beispiele: Private Investoren müssen in Wien zwei Drittel ihrer Projekte als geförderte Wohnungen bauen. Und im hochkapitalistischen Singapur\, wo Boden ein besonders begrenztes Gut ist\, leben dank eines Boden-Enteignungsgesetzes 86% der Bevölkerung im Kommunalen Wohnungsbau. \nIm Anschluss Talk mit Christine Hannemann\, Professorin für Architektur- und Wohnsoziologie; Moderation: Janina Baaken\, Heimstatt Esslingen e. V. \n105 Minuten | FSK 0 Deutschland 2023 / R+B: Leslie Franke\, Herdolor Lorenz \nVeranstalter: Arbeitskreis Ökonomie Esslingen (Attac Esslingen\, Caritas Fils-Neckar-Alb\, DGB\, Evang. Bildungswerk\, Evang. Kirchenbezirk\, Esslingen\, Heimstatt\, Kath. Erwachsenenbildung\, Kreisdiakonie\, Kulturzentrum Dieselstrasse\, vhs Esslingen\, Evangelische Gesellschaft Stuttgart) in Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Kino Esslingen
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SUMMARY:Generationengerechtigkeit statt Schuldenbremse
DESCRIPTION:Der ehemalige „Wirtschaftsweise“ Prof. Dr. Peter Bofinger wird sich bei seinem Vortrag kritisch mit der Haushaltspolitik der Ampelkoalition auseinandersetzen. Nach Bofingers Ansicht ist Deutschland – ökonomisch betrachtet – „ein kranker Mann“. Die gesamte Wirtschaftsleistung – gemessen durch das Brutto-Inlandsprodukt (BIP) – sank 2023 um 0\,3 Prozent. Die deutsche Wirtschaft stagniert seit vier Jahren. Nötig wären nach Bofingers Auffassung ein neues Wirtschaftsparadigma. Staatliche Schulden müssten gezielt als Wachstumsmotor eingesetzt werden. Die seit 2009 im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse verhindert das. \nDie Veranstaltung findet im Salemer Pfleghof (Untere Beautau 8 – 10)\, Esslingen a. N. statt. Der Eintritt ist frei – wir freuen uns über eine Spende. \nReferent: Prof. Dr. Peter Bofinger \nVeranstalter:  Arbeitskreis Ökonomie Esslingen (Attac Esslingen\, Caritas Fils-Neckar-Alb\, DGB\, Evang. Bildungswerk\, Evang. Kirchenbezirk Esslingen\, Heimstatt\, Kath. Erwachsenenbildung\, Kreisdiakonie\, Kulturzentrum Dieselstraße\, vhs Esslingen\, Evangelische Gesellschaft Stuttgart)
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SUMMARY:Mehr ist heute für Dich nicht drin!
DESCRIPTION:Für jedes fünfte Kind in unserem wohlhabenden Ländle ist „heute mehr nicht drin“ – denn es ist von Armut betroffen. Die Auswirkungen sind fatal\, individuell wie gesamtgesellschaftlich. Bisherige Lösungsansätze wie die Einführung einer Kindergrundsicherung gehen auf halber Strecke die Luft aus. Kann das nicht auch anders funktionieren? Wir denken ja! Als Initiative mit über 50 Partner*innen wollen wir als MACH DICH STARK ausgetretene Pfade verlassen und neue Wege einschlagen. Wir sind davon überzeugt\, dass dies nur als breite gesellschaftliche Bewegung funktioniert. Wir wollen „Armut“ aus seiner Schmuddelecke holen und neue Perspektiven und Verbesserungen in allen Lebensbereichen in den Blick nehmen. Über Hintergründe\, aktuelle politische Maßnahmen und unsere Erfahrungen als Initiative wollen wir mit Ihnen in den Austausch kommen. \nReferent*innen:\nKim Hartmann begleitet im Auftrag des Diözesancaritasverbandes Rottenburg-Stuttgart seit 5 Jahren die landesweite Kinderhilfsinitiative MACH DICH STARK und führt die Fäden aller beteiligten Engagierten zusammen.\nSimon Näckel ist armutspolitischer Experte des Diözesancaritasverbandes Rottenburg-Stuttgart und unterstützt die Arbeit von MACH DICH STARK mit seiner langjährigen Erfahrung in diesem Themenfeld. \nVeranstalter:  Arbeitskreis Ökonomie Esslingen (Attac Esslingen\, Caritas Fils-Neckar-Alb\, DGB\, Evang. Bildungswerk\, Evang. Kirchenbezirk Esslingen\, Heimstatt\, Kath. Erwachsenenbildung\, Kreisdiakonie\, Kulturzentrum Dieselstraße\, vhs Esslingen\, Evangelische Gesellschaft Stuttgart) \nEintritt frei – Spende erwünscht an: keb Landkreis Esslingen e.V.\, DE 36 6115 0020 0000 5982 68
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SUMMARY:Lebendige Innenstadt für alle – sozial\, kulturell\, ökologisch und ökonomisch
DESCRIPTION:Die Esslinger Innenstadt ist einem starken Veränderungsdruck ausgesetzt: In den vergangenen Jahren sind viele traditionelle Einzelhandelsgeschäfte verschwunden\, haben viele Läden großer Ketten geöffnet (teilweise auch schon wieder zugemacht) und es fallen häufiger Leerstände auf. Es gibt ein großes\, sich ständig veränderndes Gastronomieangebot\, aber es gibt nur wenige Orte und Räume\, in denen sich Menschen treffen können\, ohne gleichzeitig konsumieren zu müssen. \nMittlerweile scheint auch in der Politik angekommen zu sein\, dass es notwendig oder sinnvoll sein könnte\, in den Veränderungsprozess steuernd einzugreifen\, um eine lebendige Innenstadt zu erhalten bzw. neu zu entwickeln. Der AK Ökonomie lädt alle\, die an dieser Entwicklung interessiert sind\, zur Mitdiskussion ein: \nAndreas Hofer\, der Intendant der Internationalen Bauausstellung 2027\, wird mit einem Impulsreferat zu Chancen und Risiken der Entwicklungen von Innenstädten ins Thema einführen. Danach werden Vertreter*innen des Bürgerausschusses Innenstadt (Dagmar Bahr / Dirk Zimmermann)\, der City Initiative Esslingen (Citymanagerin Carina Killer)\, der Verkehrsclub Deutschland Kreisverband Esslingen (Petra Schulz) und der Projekte Ottilie / Treff am Bahnhof (Anja Wessels-Czerwinski) ihre Wunschvorstellungen an eine lebendige Esslinger Innenstadt vorstellen.\nNach parallelen Diskussionen der einzelnen Vorschläge endet die Veranstaltung mit einer Abschluss-Podiumsdiskussion aller aktiven Impulsgeber*innen. \nModeration: Johannes M. Fischer\, Chefredakteuer Esslinger Zeitung. \nVeranstalter:  Arbeitskreis Ökonomie Esslingen (Attac Esslingen\, Caritas Fils-Neckar-Alb\, DGB\, Evang. Bildungswerk\, Evang. Kirchenbezirk Esslingen\, Heimstatt\, Kath. Erwachsenenbildung\, Kreisdiakonie\, Kulturzentrum Dieselstraße\, vhs Esslingen\, Evangelische Gesellschaft Stuttgart)
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SUMMARY:Lebendige Innenstadt für alle – sozial\, kulturell\, ökologisch und ökonomisch
DESCRIPTION:Die Esslinger Innenstadt ist einem starken Veränderungsdruck ausgesetzt: In den vergangenen Jahren sind viele traditionelle Einzelhandelsgeschäfte verschwunden\, haben viele Läden großer Ketten geöffnet (teilweise auch schon wieder zugemacht) und es fallen häufiger Leerstände auf. Es gibt ein großes\, sich ständig veränderndes Gastronomieangebot\, aber es gibt nur wenige Orte und Räume\, in denen sich Menschen treffen können\, ohne gleichzeitig konsumieren zu müssen. \nMittlerweile scheint auch in der Politik angekommen zu sein\, dass es notwendig oder sinnvoll sein könnte\, in den Veränderungsprozess steuernd einzugreifen\, um eine lebendige Innenstadt zu erhalten bzw. neu zu entwickeln. Der AK Ökonomie lädt alle\, die an dieser Entwicklung interessiert sind\, zur Mitdiskussion ein: \nAndreas Hofer\, der Intendant der Internationalen Bauausstellung 2027\, wird mit einem Impulsreferat zu Chancen und Risiken der Entwicklungen von Innenstädten ins Thema einführen. Danach werden Vertreter*innen des Bürgerausschusses Innenstadt (Dagmar Bahr / Dirk Zimmermann)\, der City Initiative Esslingen (Citymanagerin Carina Killer)\, der AG Mobilität des Klimabündnisses Esslingen (Petra Schulz) und des Projekts für einen Treff am Bahnhof (Anja Wessels-Czerwinski von der Evangelischen Gesellschaft) ihre Wunschvorstellungen an eine lebendige Esslinger Innenstadt vorstellen.\nNach parallelen Diskussionen der einzelnen Vorschläge endet die Veranstaltung mit einer Abschluss-Podiumsdiskussion aller aktiven Impulsgeber*innen. \nVeranstalter:  Arbeitskreis Ökonomie Esslingen (Attac Esslingen\, Caritas Fils-Neckar-Alb\, DGB\, Evang. Bildungswerk\, Evang. Kirchenbezirk Esslingen\, Heimstatt\, Kath. Erwachsenenbildung\, Kreisdiakonie\, Kulturzentrum Dieselstraße\, vhs Esslingen\, Evangelische Gesellschaft Stuttgart) \nEintritt frei – Spende erwünscht an: keb Landkreis Esslingen e.V.\, DE 36 6115 0020 0000 5982 68
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SUMMARY:Tax me now!
DESCRIPTION:Einmmal zahlen\, bitte!  Warum sich Vermögende für mehr Steuergerechtigkeit stark machen \nNeuesten Untersuchungen zufolge besitzt 1% der Bevölkerung bis zu 50% des Vermögens\, während die unteren 50% kaum Rücklagen\, sondern eher Schulden haben. Die Schere zwischen arm und reich geht immer weiter auseinander. Dies ist ein direktes Ergebnis der weltweiten Steuerpolitik seit den 80er Jahren\, in der Arbeit und Konsum relativ hoch\, Vermögen und Kapitalerträge hingegen gering bis gar nicht besteuert werden. Gleichzeitig sind für drängende gesamtgesellschaftliche Aufgaben große finanzielle Mittel nötig. Mit diesem Problembewusstsein haben sich Vermögende aus dem DACH-Raum [ alternativ: deutschsprachigen Raum] bei taxmenow – Initiative für Steuergerechtigkeit e.V. zusammengeschlossen\, um mit ihrem privilegierten Zugang u.a. zu Leitmedien das Thema Steuergerechtigkeit und Vermögensungleichheit vermehrt in die Öffentlichkeit zu bringen. Zusammen mit anderen Graswurzelgruppen wollen sie einen Gegenpol schaffen zur bestehenden Lobbyarbeit. Stefanie Bremer gibt eine kurze Einführung in das Thema und berichtet von ihren Erfahrungen als Vermögende bei taxmenow. Danach gibt es Raum für Fragen / Austausch. \nZur Referentin: \nStefanie Bremer (Pseudonym) ist studierte Nachhaltigkeitsfachkraft und als solche tätig. Daneben ist sie vermögend durch Erbschaft\, und somit direkte Profiteurin der derzeitigen Steuergesetzgebung. Sie ist Gründungs- und erweitertes Vorstandsmitglied bei taxmenow – Initiative für Steuergerechtigkeit e.V. . Dort engagiert sie sich ehrenamtlich in der Öffentlichkeitsarbeit\, um das Thema in der Öffentlichkeit bekannt zu machen und Diskussionen anzustoßen. \nVeranstalter:  Arbeitskreis Ökonomie Esslingen (Attac Esslingen\, Caritas Fils-Neckar-Alb\, DGB\, Evang. Bildungswerk\, Evang. Kirchenbezirk Esslingen\, Heimstatt\, Kath. Erwachsenenbildung\, Kreisdiakonie\, Kulturzentrum Dieselstraße\, vhs Esslingen\, EVA Stuttgart) \nEintritt frei – Spende erwünscht an: keb Landkreis Esslingen e.V.\, DE 36 6115 0020 0000 5982 68
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SUMMARY:Wenn ich einmal arm wär` - Klartext in Blarer
DESCRIPTION:Seit geraumer Zeit sind Armut\, die wegen der Covid-19-Pandemie\, der Energiepreisexplosion und der Inflation bis in die Mitte der Gesellschaft vordringt\, und die wachsende Ungleichheit das Kardinalproblem unserer Gesellschaft\, wenn nicht der gesamten Menschheit. Während daraus im globalen Maßstab ökonomische Krisen\, ökologische Katastrophen sowie Kriege und Bürgerkriege resultieren\, sind in Deutschland der gesellschaftliche Zusammenhalt und die repräsentative Demokratie bedroht. Daher wird nicht bloß thematisiert\, wie Armut und soziale Ungleichheit entstehen und warum sie zugenommen haben\, sondern auch\, weshalb die politisch Verantwortlichen darauf kaum reagieren und was getan werden muss\, um sie einzudämmen. \nZur Person: Prof. Dr. Christoph Butterwegge hat von 1998 bis 2016 Politikwissenschaft an der Universität zu Köln gelehrt und zuletzt das Buch „Die polarisierende Pandemie. Deutschland nach Corona“ veröffentlicht. \nChristoph Butterwegge\, Politikwissenschaftler\, Autor \nDonnerstag\, 12. Oktober 2023\, 19.30 \nEsslingen\, DAS NEUE BLARER\, Franziskanergasse 4 \nEintritt frei\, wir bitten um eine Spende \nVeranstalter: Arbeitskreis Ökonomie Esslingen (keb – Kath. Erwachsenenbildung zusammen mit Evang. Bildungswerk\, EBI\, Caritas Fils-Neckar-Alb\, DGB\, Heimstatt Esslingen\, Kreisdiakonieverband Esslingen\, Kulturzentrum Dieselstrasse\, attac Esslingen\, Volkshochschule Esslingen) zusammen mit der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde Esslingen
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SUMMARY:Klimagerechtigkeit braucht Frieden
DESCRIPTION:Frieden und Klimagerechtigkeit bedingen sich gegenseitig: Das Militär ist der größte institutionelle Verursacher von Treibhausgasemissionen – die konstante Kriegseinübung\, die weltweite Militärlogistik\, die Rüstungsindustrie sowie die laufenden Kriege verschlingen Unmengen an fossilen Energieträgern und schaden der Umwelt langfristig. Gleichzeitig investieren die Staaten global etwa dreißigmal mehr in ihre Militärapparate\, als in dringend gebrauchte Klimaschutzmaßnahmen. Der Vortrag zeigt auch auf\, wie Militärapparate die Klimakrise verschärfen und wie Streitkräfte den Zugang zu Erdöl und – gas absichern und ihre Transportwege schützen. Um Frieden zu haben\, brauchen wir Klimagerechtigkeit und Klimagerechtigkeit braucht Frieden. \nJaqueline Andres\, im erweiterten Vorstand von IMI (Informationsstelle Militarisierung)\, Tübingen \nDienstag\, 16. Mai 2023\, 19.30 Uhr Esslingen\, Kulturzentrum Dieselstraße (Dieselstr. 26) \nEintritt frei – Spende erwünscht an: keb Kath. \nErwachsenenbildung im Landkreis Esslingen \nIBAN DE 36 6115 0020 0000 5982 68 \nVeranstalter: Arbeitskreis Ökonomie Esslingen (keb – Kath. Erwachsenenbildung zusammen mit Evangelisches Bildungswerk\, EBI\, Caritas Fils-Neckar-Alb\, DGB\, Heimstatt Esslingen\, Kreisdiakonieverband Esslingen\, Kulturzentrum Dieselstrasse\, attac Esslingen\, Volkshochschule Esslingen)
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