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SUMMARY:Di. 17.6. 19 Uhr - Aktiven- und Interessiertenrunde des Kreisverbands Esslingen
DESCRIPTION:Neue Möglichkeiten für Ausbau des Esslinger Busverkehrs und für freie Geh-und Radwege\nDas Landesmobilitätsgesetz bietet seit April 2025 neue Möglichkeiten zur Verbesserung des Angebots im Umweltverbund\nHerzliche Einladung zur offenen Aktiven- und Interessiertenrunde am Dienstag den 17.06.2025 um 19 Uhr\nim Forum für Bürgerengagement\, Gruppenraum 2\, Schelztorstr. 38\, 73728 Esslingen \n\nDas Landesmobilitätsgesetz bietet seit April 2025 die Möglichkeit den ÖPNV auszubauen und Geh- und Radverbindungen effizienter frei zu halten.\nWir wollen uns anschauen wie die Stadt Esslingen und des Landkreis Esslingen diese Instrumente nutzen können. \nPetra Schulz ist im Vorstand des VCD-Landesverbands seit einiger Zeit nahe dran an der Entstehung des Landesmobilitätsgesetzes und wird uns über die Möglichkeiten\, Hintergründe und Ziele berichten.\nDanach tauschen wir uns darüber aus\, wie wir diese Möglichkeiten in die Entscheidungsgremien bei der Stadt und beim Landkreis einbringen. \nWas ist die Aktiven- und Interessiertenrunde:\nMehrmals im Jahr diskutieren wir über aktuelle Themen rund um die Verkehrswende. Ziel ist es\, die Verkehrsinfrastruktur hier vor Ort menschen-\, stadt- und klimafreundlicher zu gestalten. Alle Mitglieder und Interessierte sind herzlich willkommen! \nKontakt: info@vcd-esslingen.de
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SUMMARY:Critical Mass Esslingen
DESCRIPTION:Jeden 3. Freitag im Monat treffen sich nette Leute zum gemeinsamen Cruisen durch Esslingen\, in der Tradition der weltweiten Critical Mass-Bewegung.\nBei der Genusstour mit Musik tanzen wir auf unseren Fahrrädern durch Esslingen.\nNach ca. 10km enden wir an einem schönen Ort der Stadt\, wo wir Getränk\, eine gute Zeit und interessanten Austausch genießen.
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SUMMARY:Kein Land - Theater
DESCRIPTION:Du musst dringend zum Friseur.\n\n\n\nEine kleine Insel in den Malediven\, die der Flut nur noch dank des Mülls zu widerstehen vermag – denn sie besteht aus eben diesem Müll. Adrian und Jesolo bauen als die letzten Menschen am Müllberg weiter\, recyceln Brauchbares und verbrennen den Rest. \nDie beiden kennen die Welt nur aus der Perspektive ihres abgelegenen Eilands. Sie führen eine – auch sprachlich – eher kümmerliche\, ja absurde Existenz. Eines Tages findet Jesolo ein „Gummiding“\, ein Gummiboot\, das sich als potentielles Bett nutzen ließe\, das aber auch zum Objekt einer Utopie wird: Man könnte damit nach Amerika reisen. Mit der nächsten Fähre kommt ein verirrtes Touristen-Pärchen an\, das eigentlich nur ein paar Cocktails am Strand der Malediven trinken wollte. Nun wollen sie schleunigst wieder weg. Das gelingt ihnen\, indem sie die Naivität der Inselbewohner mit der touristentypischen Rücksichtslosigkeit ausnutzen\, und damit deren Ressourcen endgültig zerstören. Egoismus und Nachhaltigkeit funktionieren eben nicht nebeneinander. \nDer zweite Teil des Stücks macht einen Zeitsprung: Eine Erlebnis-Ausstellung in naher Zukunft widmet sich der Erinnerung an die Malediven. Ein Guide erläutert einer Besucherin\, wie eine paradiesische Lagune zur größten Müllkippe der Region wurde\, wie das Klima sich veränderte und schließlich das Meer die gesamte Inselgruppe verschluckte. Originale Artefakte zeugen von der damaligen Zeit: Chipstüten\, Rollkoffer\, ein löchriges Gummiboot … \nDie Müllinsel Thilafushi gibt es tatsächlich seit 1992\, sie gilt als größte Müllinsel der Welt. Magdalena Schrefel entwirft mit „Keinland“ eine groteske Welt\, in der die Folgen des Klimawandels und der Umweltverschmutzung bereits Realität geworden sind. Eine Zukunftsvision ohne moralinsauren Naturalismus\, voller Komik und Sprachwitz und ausgesucht schrägen Situationen. \n——— \nDie Esslinger Zeitung schreibt über die Premiere: „Müll\, Meer\, Malediven: Endspiel mit Klimawandel. In Magdalena Schrefels absurdem Realdrama „Keinland“ ist an vielen Stellen der Erde kein Land mehr\, weil der Meeresspiegel gestiegen ist. Laura Tetzlaff hat das auf einer Müllinsel spielende Stück an der Esslinger Landesbühne inszeniert.“ \nDer vollständige Artikel ist in der Online-Ausgabe der Esslinger Zeitung nachzulesen.
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DESCRIPTION:Du musst dringend zum Friseur.\n\n\n\nEine kleine Insel in den Malediven\, die der Flut nur noch dank des Mülls zu widerstehen vermag – denn sie besteht aus eben diesem Müll. Adrian und Jesolo bauen als die letzten Menschen am Müllberg weiter\, recyceln Brauchbares und verbrennen den Rest. \nDie beiden kennen die Welt nur aus der Perspektive ihres abgelegenen Eilands. Sie führen eine – auch sprachlich – eher kümmerliche\, ja absurde Existenz. Eines Tages findet Jesolo ein „Gummiding“\, ein Gummiboot\, das sich als potentielles Bett nutzen ließe\, das aber auch zum Objekt einer Utopie wird: Man könnte damit nach Amerika reisen. Mit der nächsten Fähre kommt ein verirrtes Touristen-Pärchen an\, das eigentlich nur ein paar Cocktails am Strand der Malediven trinken wollte. Nun wollen sie schleunigst wieder weg. Das gelingt ihnen\, indem sie die Naivität der Inselbewohner mit der touristentypischen Rücksichtslosigkeit ausnutzen\, und damit deren Ressourcen endgültig zerstören. Egoismus und Nachhaltigkeit funktionieren eben nicht nebeneinander. \nDer zweite Teil des Stücks macht einen Zeitsprung: Eine Erlebnis-Ausstellung in naher Zukunft widmet sich der Erinnerung an die Malediven. Ein Guide erläutert einer Besucherin\, wie eine paradiesische Lagune zur größten Müllkippe der Region wurde\, wie das Klima sich veränderte und schließlich das Meer die gesamte Inselgruppe verschluckte. Originale Artefakte zeugen von der damaligen Zeit: Chipstüten\, Rollkoffer\, ein löchriges Gummiboot … \nDie Müllinsel Thilafushi gibt es tatsächlich seit 1992\, sie gilt als größte Müllinsel der Welt. Magdalena Schrefel entwirft mit „Keinland“ eine groteske Welt\, in der die Folgen des Klimawandels und der Umweltverschmutzung bereits Realität geworden sind. Eine Zukunftsvision ohne moralinsauren Naturalismus\, voller Komik und Sprachwitz und ausgesucht schrägen Situationen. \n——— \nDie Esslinger Zeitung schreibt über die Premiere: „Müll\, Meer\, Malediven: Endspiel mit Klimawandel. In Magdalena Schrefels absurdem Realdrama „Keinland“ ist an vielen Stellen der Erde kein Land mehr\, weil der Meeresspiegel gestiegen ist. Laura Tetzlaff hat das auf einer Müllinsel spielende Stück an der Esslinger Landesbühne inszeniert.“ \nDer vollständige Artikel ist in der Online-Ausgabe der Esslinger Zeitung nachzulesen.
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