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SUMMARY:(K)eine Pause - Ausruhen im digitalen Zeitalter
DESCRIPTION:In unserer durchgetakteten Welt geht oft verloren\, was eigentlich grundlegend ist: echte Pausen. Die Ausstellung (K)eine Pause – Ausruhen im digitalen Zeitalter zeigt in zehn internationalen künstlerischen Positionen\, wie sehr unsere Lebensrealität vom ständigen Funktionieren geprägt ist – und schafft bewusst Räume für Ruhe\, Achtsamkeit und Innehalten. \nZwei Leitgedanken stehen dabei im Zentrum: Die Digitalisierung greift tief in unseren Alltag ein – Apps\, Posts\, Gesundheitsdaten und permanente Erreichbarkeit fordern unsere Aufmerksamkeit rund um die Uhr. Gleichzeitig ist Ausruhen längst nicht für alle selbstverständlich: Wer sich eine Pause leisten kann\, hängt oft von finanziellen Mitteln\, sozialer Absicherung und dem Zugang zu geschützten Räumen ab. \nDie Ausstellung lädt dazu ein\, über diese Ungleichheiten nachzudenken – und die Pause als Notwendigkeit\, aber auch als politisches Statement neu zu entdecken. \nAusstellende Künstler: Caline Aoun\, Patrizio Di Massimo\, Jeppe Hein\, Judith Hopf\, Moritz Jekat\, Anna Jermolaewa\, Thomas Liu Le Lann\, Martin Parr\, Sophie Utikal\, Bill Viola\, Wiktoria
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SUMMARY:Friedensfähig statt kriegstüchtig! Mit einer Billion € in den Krieg? - Antikriegstag
DESCRIPTION:Rednerin: Wiltrud Rösch-Metzler | pax christi Diözesanvorsitzende Rottenburg-Stuttgart\nModeration: Sigrid Altherr-König | Friedensbündnis Esslingen\nMusik: Wolfgang Fuhr | Saxophon | Esslingen\nKranzniederlegung und Aktion \nDie politische Lage spitzt sich immer weiter zu. Hochrüstung und Kriegsvorbereitung sind die politischen Prioritäten der neuen Bundesregierung. Das beim ATO-Gipfel neu vereinbarte militärische Ausgabenziel von 5 % des Bruttoinlandsprodukts führt zur irrwitzigen Steigerung der Rüstungsausgaben. Das wären bis 2035 über 220 Mrd. Euro\, fast die Hälfte des Bundeshaushalts! Ohne Kürzung bei den Sozialausgaben ist das nicht erreichbar. \nDas Land wird zunehmend militarisiert\, auch die an sich zivilen Einrichtungen sollen kriegstüchtig gemacht werden. Die Wehrpflicht soll wiederkommen\, im ersten Schritt „freiwillig“. Ein erheblicher Teil des kreditfinanzierten „Sondervermögens Infrastruktur“ wird militärischen Zwecken dienen\, Brücken panzertauglich zu machen usw. Die Kosten werden die Lohnabhängigen und ihre Familien zu tragen haben. \nDie für 2026 geplante Stationierung von US-Mittelstreckenraketensystemen machen die Welt nicht sicherer\, im Gegenteil. Sie ist brandgefährlich\, da sie Deutschland zu einem möglichen strategischen Angriffsziel macht. \nWir wollen den Frieden gewinnen und nicht den Krieg! Dafür treten wir ein. Wir brauchen Diplomatie und Friedensverhandlungen\, u.a. in der Ukraine\, in Gaza und im Iran. Nur Abrüstungs- und Rüstungskontrollverhandlungen machen Deutschland und Europa sicherer. Die Aufblähung des Militärhaushalts verhindert dringend notwendige Investitionen in Klimapolitik\, Gesundheit\, Bildung\, Soziales und Infrastruktur. \nÜber den Antikriegstag am 1. September\nAm 1. September 1939 begann mit dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf\nPolen der 2. Weltkrieg. Mit diesem Krieg brachte Deutschland zum zweiten Mal\nungeheures Leid über Millionen Menschen\, besonders in Osteuropa. 55 Millio-\nnen Menschen wurden getötet\, unzählige verletzt und verstümmelt.
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SUMMARY:Gärtnern im Stadtacker für Vielfalt und Kunst
DESCRIPTION:Der Stadtacker lädt zum gemeinsamen Gärtnern ein\, zum Austauschen\, Experimentieren und Genießen. \n  \nHier werden historische Gemüsesorten angebaut\, gemeinsam geerntet und ihr Saatgut gesichert. Gemeinsam probieren wir tradierte Anbaumethoden aus und denken den Garten als einen Ort für alle Lebewesen. Neben dem Gärtnern liegt ein starker Fokus auf künstlerischer Praxis im Garten\, traditionellen handwerklichen Techniken und einem achtsamen und wertschätzenden Miteinander. \n  \nAlle sind herzlich eingeladen mit uns zu gärtnern\, zu gestalten und zu entspannen! \n  \nWarum alte Gemüsesorten? \nAlte oder historische Gemüsesorten stammen aus der Zeit vor der Industrialisierung und unterscheiden sich oft stark von Supermarktware. Sie sind regional angepasst und meist widerstandsfähiger gegenüber Umweltbedingungen wie Trockenheit oder kargen Böden. Ihre Vielfalt an Formen und Geschmäckern bereichert Gärten und Teller. Zudem bieten sie in der Regel mehr Nährstoffe als moderne Züchtungen. \nNeben dem Gärtnern liegt auch ein starker Fokus auf künstlerischer Praxis\, traditionellen handwerklichen Techniken aus dem Garten und einer achtsamen und wertschätzenden Haltung“\, sagt Johanna Knoop\, Projektleitung des Stadtackers. „Durch das Anbauen alter Gemüsesorten wird nicht nur die Vielfalt auf den Tellern bereichert\, sondern auch ein Beitrag zum Fortbestand bedrohter Kulturpflanzen geleistet.“ \n\n\nIm Stadtacker treffen sich Menschen regelmäßig\, um gemeinsam zu gärtnern\, zu ernten und neue Rezepte auszuprobieren. Bei Workshops werden sowohl traditionelle und als auch kreative Techniken erlernt\, wie beispielsweise das Färben mit Pflanzen oder der Bau von Unterschlüpfen für Tiere. Der Stadtacker wird nicht als rein ertragsorientiertes Projekt betrachtet\, sondern als ein Experimentierfeld für gemeinsames Lernen und praktische Erfahrungen. \nDas Miteinander im Garten ist geprägt von Offenheit\, Transparenz\, Respekt\, Wertschätzung und Diskriminierungssensibilität. Ein Umfeld\, das von Genuss\, Kreativität und gegenseitiger Unterstützung geprägt ist\, in dem sich alle willkommen fühlen und sich frei entfalten können. \n\nStandort: \nDer Stadtacker befindet sich vor dem alten Gärtnerhaus (Pulverwiesen 21) mit historischem Bezug. Das Gewächshaus des Gebäudes wird für das Projekt zur Anzucht der Pflanzen wieder aktiviert und belebt. Ursprünglich baute hier der Gärtner für die Familie Merkel im 19. Jahrhundert schon Gemüse an.
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LOCATION:Stadtacker\, Pulverwiesen 11\, Esslingen\, 73728
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